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Quedlinburger SV

Abteilung Handball.

„Spielerisch kann ich meiner Mannschaft in keinem Punkt einen Vorwurf machen. Wir waren offensiv die kreativere und aktivere Mannschaft und haben defensiv zum ersten Mal in dieser Saison auch eine konstant gute Leistung gezeigt“, resümierte Trainer Nico Walter nach der knappen 24:27 (14:14) Niederlage seiner Männer gegen den Weißenfelser HV. Vorallem Torwart Kai Winkler brachte seine Gegenspieler häufig zur Verzweiflung.

 

Der QSV wollte im zweiten Heimspiel der Saison endlich den ersten Sieg einfahren, doch die Gäste sollten sich als die clevere Mannschaft erweisen. Die Anfangsphase versprach ein spannendes Spiel. Bis zum 3:3 durch Steven Martinke konnte sich kein Team auf mehr als ein Tor absetzen (6. Minute). Die Gäste aus dem Süden Sachsen-Anhalts schafften es aber in der Folge sich durch gut heraus gespielte Tore etwas abzusetzen (7:10, 17.). Allerdings ließ der QSV sich nicht abschütteln. Über den herausragend haltenden Winkler, der am Ende auf fast 43% gehaltene Bälle kam, und das schnelle Umschaltspiel kamen die Gastgeber über einen 6:2-Lauf zur erneuten Führung (13:12, 25.). Diese konnte der WHV bis zur Pause wieder ausgleichen und so ging es mit einem 14:14 Unentschieden in die Kabinen.

 

Der Beginn der zweiten Hälfte verlief für die Hausherren ganz schwach. Erst nach elf Minuten erzielte Sascha Böttcher den ersten Treffer nach dem Seitenwechsel. Wieder war es Winkler, der die Konter der Gäste reihenweise entschärfte, und somit das Ergebnis noch im Rahmen hielt (14:18, 41.). Wie schon gegen Wittenberg in der Vorwoche zeigte die Walter-Sieben tolle Moral. Angeführt vom grandios aufgelegten Till Sanne (5 Tore, 100%) kam man schnell wieder auf ein Tor heran (19:20, 47.). Weißenfels verstand es nun immer mehr das Tempo im Angriff zu verschleppen und somit viel Zeit von der Uhr zu nehmen. Trotz guter Arbeit der QSV-Abwehr fielen so immer wieder ärgerliche Gegentore. Doch bis zuletzt steckten die Harzer nicht auf. Als beim 22:26 die Entscheidung schon gefallen schien, versuchte Walter noch einmal seine Mannen mit einer Auszeit zu erreichen (57.). Und wie schon im Spiel zuvor kam der QSV dem Punktgewinn wieder nah. Nach schnellen Treffern von Christian Leweling und Luca Birkenfeld war man wieder auf zwei Tore ran (24:26, 58.). Doch Lukas Umann zerstörte die quedlinburger Hoffnungen auf einen Punkt vor heimischer Kulisse.

 

Schon am nächsten Samstag gibt es die nächste Chance auf Punkte. Dann geht es für den QSV zum SV Friesen Frankleben nach Braunsbedra.

 

Aufstellung: Muschalla, Winkler - Leweling (5/4), Sanne (5), Böttcher (4), Sorkalle, Dickhut, Birkenfeld (4/1), Weinberg (1), Meusel (1), Glesmann, Ballin, Martinke (4), Fricke

 

Weitere Ergebnisse

HV Rot-Weiß Staßfurt - C-Jugend 29:20 (13:5)

A-Jugend - TSV Wefensleben 51:20 (29:13)

FSV Magdeburg - B-Jugend 20:34 (9:17)

Am kommenden Samstag kommt es in der Bodelandhalle zum Duell zweier Teams mit 2:2 Punkten. Während der Weißenfelser HV schon sportlich zwei Zähler sammeln konnte, geht der QSV mit zwei Niederlagen, dafür aber mit dem Erfolg am grünen Tisch gegen den HV Wernigerode, in das Duell am 3. Spieltag.

 

Mit dem WHV kommt das schwächste Auswärtsteam der Vorsaison nach Quedlinburg. In der Fremde konnten die Gäste nicht einen einzigen Punkt erbeuten. Ins neue Spieljahr starteten die Weißenfelser aber direkt mit einem Auswärtserfolg. Beim BSV „Fichte“ Erdeborn setzte man sich mit 36:29 durch, ehe man sich zuhause dem HV Wernigerode mit 29:38 geschlagen geben musste. Mit frischem Personal wollen die Gäste ihr Saisonergebnis aus dem letzten Jahr verbessern. Lediglich einen Platz vor dem sportlichen Abstieg schloss man die Spielzeit ab. Dazu wurde sich vorallem aus der eigenen Jugend verstärkt.

 

Nach der knappen Niederlage in der Vorwoche will der QSV endlich den ersten Saisonsieg einfahren. Dazu bedarf es auf Seiten der Gastgeber allerdings eine deutliche Leistungssteigerung in Sachen Chancenverwertung und technischer Fehler.

 

Angepfiffen wird die Partie am Samstag, um 17:00 Uhr, durch die Unparteiischen Jonas Brühl und Nils Knackstedt von der SG Stahl Blankenburg.

Die Männer des QSV haben ihren Heimauftakt gegen Mitaufsteiger SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz II verloren. Nach 60 umkämpften, aber stets fairen Minuten stand ein 26:30 (12:15) an der Anzeigetafel der Bodelandhalle.

 

Die Anfangsphase war zunächst sehr ausgeglichen. Die Gästeführung durch Jaroslav Zuzanek drehten Tom Dickhut und Christian Leweling zur 2:1 Führung (3. Minute). Das 4:3 durch Dickhut sollte dann aber die letzte Führung der Gastgeber sein (10.). Eine Vielzahl von Abspielfehlern und Fehlwürfen nutzten die Gäste zu einem 7:0-Lauf (4:10, 18.). Trainer Nico Walter mahnte in seiner Auszeit an, gegen die Torhüter variabler im Abschluss zu sein. Aus einer verbesserten Deckung kam der QSV über schnelles Umschaltspiel dann vor der Halbzeit wieder auf ein Tor heran (12:13, 28.), allerdings schalteten die Gastgeber scheinbar schon jetzt zur Pause ab, denn mit einem Doppelschlag kam Wittenberg zur erneuten Drei-Tore-Führung. So ging es mit 12:15 in die Kabinen.

 

Der QSV kam gut aus der Pause zurück. Andre Glesmann verkürzte schnell auf 14:15 (33.). Aus einer Zeitstrafe gegen Dickhut erspielten sich die Gäste einen 5:0-Lauf (14:20, 37.). Zu diesem Zeitpunkt schien die Partie schon gelaufen. Walter appellierte in seiner Auszeit noch einmal an die Moral seiner Spieler. Und tatsächlich wurde es in der Schlussphase wieder spannend. Drei Minuten vor Schluss war der QSV wieder auf zwei Tore ran (26:28, 57.). In Ballbesitz gab es nun die Möglichkeit das Spiel wieder ganz eng zu machen, doch die Spieler scheiterten in der Offensive wieder an sich selbst. Einen Abspielfehler nutzten die Piesteritzer zum Konter durch Patrick Lehmann zur Vorentscheidung, ehe Zuzanek den 26:30 Schlusspunkt setzte.

 

Schon am kommenden Samstag gibt es erneut vor heimische Kulisse die Möglichkeit auf zwei Punkte. Zu Gast ist der Weißenfelser HV, welcher ebenfalls mit 2:2 Punkten in der Tabelle steht.

 

Es spielten: Muschalle, Winkler - Grempler, Leweling (7), Sanne, (2), Henke, A., Sorkalle, Dickhut (2), Birkenfeld (4), Ballin, Meusel (6), Martinke (2), Wilkerling, Glesmann (3)

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