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Quedlinburger SV

Abteilung Fussball

 QSV spielt Remis in Hötensleben

 

Das Fazit nach dieser "englischen" Woche ist doch ein recht positives. Man konnte innerhalb von 6 Tagen 7 Punkte einstreichen. Diese 7 Punkte errang man gegen den Meister der Landesklasse 3, den SV Staßfurt, den Pokalfinalisten SV Langenstein und den SV Hötensleben. So ist die Punktausbeute mehr als beachtlich.

 

Die sehr hohe Intensität dieser Woche merkte man den Quedlinburgern in Hötensleben an, sie wirkten nich ganz so frisch wie gewohnt. Dennoch versuchte man von Beginn an sich Chancen zu erarbeiten, was auch gelang. So hatte Nico Stertz in der 5. Minute die erste gute Gelegenheit doch sein Abschluss ging knapp links am Pfosten vorbei. Auch die Gastgeber hatten in der Frühphase eine Chance durch Björn Ohnesorge. Es sollte dann bis zur 25. Minuten dauern bis es wieder Gefahr im Strafraum des SVH gab. Martin Werner fing einen Freistoß hab und schickte gedankenschnell Nico Stertz auf die Reise, der allein auf Keeper Weiss zu lief, die Nerven behielt und zur Führung traf. In der Folge hatten Michel Albrecht (31.) und Franz Hentschel (38.) gut Abschlüsse, die Weiss beide sehenswert parieren konnte. Quasi mit dem Abpfiff erzielten die Gastgeber den Ausgleich, nach einem Fehlpass von Horn im Spielaufbau tauchte Brömse allein vor Werner auf und traf zum 1:1 Ausgleich.

 

Der zweite Durchgang begann schleppend auf beiden Seiten, die erste Chance in der zweiten Halbzeit hatte der SVH nach einem gefährlichen Freistoß von Miroslaw Domagala. In der 69. zecihnete sich abermals Martin Werner aus mit einer starken Parade gegen Brömse und konnte somit einen katastrophalen Fehlpass von Aissa-Maadaoui ausbügeln. Chancen auf beiden Seiten waren weiterhin Mangelware. Die Möglichkeiten von Marvin Steller (75.) für den QSV und für Björn Ohnesorge (80.) für den SVH brachten nichts ein. Die letzten Minuten gehörten dem QSV, so traf Michel Albrecht in der 89. Minute den Querbalken. Unmittelbar vor Abschluss scheiterten Aissa-Maadaoui aus Nahdistanz und Sven Gabriel per Kopf am SVH-Keeper Weiss.

 

 Das Unentschieden geht für beide Seiten vollkommen in Ordung und ist leistungsgerecht. Die Quedlinburger müssen auf Grund von Gelb-Sperren am kommenden Wochenende gegen den Blankenburger FV auf Michel Albrecht und Rachid Aissa-Maadaoui verzichten.

 

 Werner, M. Kunath, Brenner, Aissa-Maadaoui, Horn, Hentschel (87. Rieneckert), Schmidt, Scheffler (65. Steller), Stosch, Stertz (58. Gabriel), Albrecht

 

 

QSV schlägt SVL mit 4:0

Am Donnerstagabend gewann der Quedlinburger SV doch überraschend deutlich mit 4:0 gegen den SV Langenstein. Trotz einiger personeller Ausfälle bestimmte man die Partie nach belieben. Langenstein gelang offensiv nur wenig vor allem wurde Torjäger Benjamin Rode durch seinen disziplinierten Manndecker Pascal Scheffler bis zu seiner Auswechslung in der 74. Minute komplett abgemeldet.

 

Die Quedlinburger begannen vom Start weg offensiv, so kamen Marcus Brenner in der 7. Minute zu einer guten Gelegenheit, die gerade noch auf der Linie geklärt wurde und in der 14. Minute parierte SVL-Keeper Robinson einen Fernschuss von Franz Hentschel nach Ablage von Paul. In der 28. Minute war es dann soweit, nach einem Freistoß von Michel Sauerzapf kam Brenner an den Ball und netzte aus Nahdistanz ein. Nach einer halben Stunde kamen die Gastgeber zu ihrer ersten nennenswerten Chance. Sebastian Nowak setzte zu einem technisch anspruchsvollen Innenseitstoß an, der nur knapp sein Ziel verfehlte. Die wohl fefährlichste Chance im ganzen Spiel für den SVL hatte Sebastian Kischel in der 40. Minute. Der Freistoß von Kischel wird von der QSV-Mauer geblockt und klatscht anschließend an die Latte, QSV-Keeper Werner wäre wohl chancenlos gewesen. Kurz vor dem Pausenpfiff sollte der QSV nochmal nachlegen könen. Sauerzapf steckt auf Franz Hentschel durch, der behält vor Robinson die Nerven und verwandelt eiskalt.

 

So furios wie der erste Durchgang geendet hatte, sollte der zweite Durchgang beginnen. Nach knapp 5 gespielten Minuten erhöhte erneut Franz Hentschel die Führung für seine Farbe. Hentschel antizipierte einen Rückpass auf Robinson, konnte diesen erlaufen und verwandelte erneut trocken. Den Schlusspunkt sollte Weliko Paul mit dem 4:0 setzen. Nach einem Ballverlust leitet der überragend spielende Thomas Kleist einen Tempokonter ein. Die halbhohe Flanke von Kleist verarbeitete Weliko Paul technisch brilliant und versenkte zum Endstand. In der Schlussphase der Partie kam der eingewechselte Nico Stertz noch zu zwei hochkarätigen Chancen konnte allerdings kein Kapital daraus schlagen.

 

Unter dem Strich gewann der QSV verdient und recht souverän diese Partie, etliche Puzzleteile haben diesen Sieg ermöglicht. Vorallem die disziplinierte Umsetzung der taktischen Anweisungen von Cheftrainer Uwe Schwierske wie beispielsweise die konsequente Manndeckung von Benjamin Rode duch Pascal Scheffler, dem nach langer Pause hervorragend spielende Thomas Kleist oder dem eiskalten Franz Hentschel.

Die Frage die weiterhin im Raums steht, wie aussagekräftig war diese Partie hinsichtlich der Pokalfinales am 23. Juni in Thale?

 

Werner, Brenner, Schönian, Rieneckert, Paul (68. Stertz), Scheffler, Hentschel (85. Gabriel), Steller, Horn, Sauerzapf, Kleist

 

Der Quedlinburger SV schlägt Spitzenreiter Staßfurt mit 2:1

Kurz nach 14 Uhr beendete Cheftrainer Uwe Schwierske  seine Kabinenansprache mit den Worten, das er vollstes Vertrauen in seine Mannschaft hat und an einen Sieg glaube. Dieses Vertrauen und dieser Glaube sollten um 15:48 mit Abpfiff des Unparteiischen Florian Mummert bestätigt werden. Die Quedlinburger schlugen den Spitzenreiter und Aufsteiger in spe Staßfurt mit 2:1. Die Staßfurter waren über weite Teile der Partie die bestimmende Mannschaft aber konnten dies nur selten in echte Torchancen umwandeln und wenn wurden diese versiebt. Die Quedlinburger hingegen lauerten auf Konter und warfen sich aufopferungsvoll in jeden Zweikampf. Zudem bestraften die Hausherren zwei Fehler der Gäste eiskalt. So ist der Sieg unter dem Strich auch verdient.


Direkt mit dem Anpfiff der Partie war klar, dass die Gäste auf Sieg spielten und den Aufstieg perfekt machen wollten. So gehörte auch die erste Chance des Spiels den Gästen als nach einer Ecke in der 2. Minute ein erstes Gewusel im Fünfer des QSV gab. Auch die Hausherren kamen in der Frühphase der Partie zu einem ersten Abschluss nach dem Michel Albrecht über links geschickt wurde, allerdings trat er beim Abschluss in die Erde sodass keine wirkliche Gefahr entstand. Die Staßfurter ließen etliche Chancen ungenutzt besonders der sonst so treffsichere Benjamin Kollmann vergab Chancen am Fließband wie beispielsweise nach einem Fehlpass von Schönian in der 6. Minute, einem Kopfball (14.) oder einem Drehschuss in der 23. Minute. Nach 35 gespielten Minuten sorgte auch der QSV wieder für Gefahr. Rachid Aissa-Maadaoui setzte einen Freistoß aus halblinker Position nur Zentimeter über den Winkel. So stand es nach 45 Minuten 0:0 und Staßfurt wäre Meister.


In der Halbzeitpause wurde Monika Baum für ihre ehrenamtliche Tätigkeit im Verein durch Präsident Christian Kliefoth geehrt. Monika Baum besetzt Heimspiel für Heimspiel die Kasse unseres Stadions und begrüßt unsere Gäste stets mit einem Lächeln auf den Lippen. Vielen Dank für deinen rastlosen Einsatz!


Die Staßfurter begannen den zweiten Durchgang genauso wie den Ersten mit viel Druck in Richtung von QSV-Keeper Martin Werner, der abermals in absoluter Bestform spielte. In der 49. Minute köpfte Kollmann knapp über den Querbalken nach Flanke von Jesse. Keine zwei Minuten später tauchte abermals Benjamin Kollmann allein vor Martin Werner auf. Zum Glück für die Blau-Weißen wollte es Kollmann zu genau machen sodass der Ball knapp am linken Pfosten vorbei ging. Die nächste Aktion sollte den Gastgebern gehören. Weliko Paul verlängert einen langen Ball von Kapitän Sebastian Stosch auf den eingewechselten Pascal Scheffler, der tankt sich durch die Abwehr und trifft zum 1:0 in der 60. Minute. Leider hielt diese Führung nur knapp 5 Minuten ehe Schmidt, der nach 81. Minuten das Feld mit gelb-rot verlassen musste, nach einer Flanke von Jesse zum Ausgleich traf. In der Folge versuchten die Staßfurter immer wieder offensiv aktiv zu werden allerdings fehlte der letzte Punch. In der 77. Minute wurde die Sensation perfekt. Aissa-Maadaoui schlägt einen Freistoß eigentlich zu lang in den Strafraum doch Witte kolidiert beim Fangversuch mit der Latte, sodass der Ball auf dem Kopf des goldrichtig positionierten Marcus Brenner landet, der kein Problem hat den Ball ins Tor zu bugsieren. Es waren noch 13 Minuten regulär zu spielen plus 2 Minuten extra die Schiri Mummert anordnete. Staßfurt warf nun alles nach vorne und wollte den Aufstieg perfekt machen doch es sprang keine Gelegenheit bei raus. Die Quedlinburger schlugen die Bälle lang über das Feld um sich Luft und Zeit zu verschaffen, einige Konter wurde zu fahrlässig ausgespielt. So blieb es bis zum Abpfiff spannend. Doch um 15:48 kam dann der erlösende Schlusspfiff.


Die Staßfurter nutzen ihre Feldanteile zu wenig und auch die Torchancen wurden liegen gelassen, der QSV hingegen nutzte seine wenigen Chancen eiskalt und ist deswegen nicht unverdient als Sieger vom Platz gegangen.


Vielen Dank gilt auch unseren überragend Fans sowie den 224 Zuschauern.

Werner, Schönian (36. Scheffler), Brenner, M.Kunath, Aissa-Maadaoui, Hentschel, Schmidt, Stosch, Sauerzapf, Paul (76. Stertz), Albrecht (45. Horn)

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