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1. Mannschaft
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Hintere Reihe
von links: |
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Andre
Leschan, Mehmet Bilen, Randolph Ororho, Tobias Thomas, Michael Giersch,
Sven Hartmayer, David Heinemann, Timo Körner, Trainer Rainer Kriese |
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Mittlere Reihe von links: |
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Trainer
Peter Schüttig, Andreas Heiss, Marcus Pohl, Richard Klauss, Rayk Marcel
Retzlaff, Stephan Gohlke, David Wichura, Markus Theermann, Sebastian
Beyer, Andreas Weidner |
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Vordere Reihe
von links: |
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Christian Brake, Patrick
Bicke, Ronny Schönian, Steven Hesse, Steven Voigt, Marcel Könnecke, Florian
Schicha, Sven Färber |
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28.Jan.
2012 |
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Training hat
begonnen |
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Seit dem 18. Januar läuft
die Vorbereitung beim QSV auf die Rückrunde in der Harzoberliga, die
am 25. Februar beginnt. Erster Gegner unserer Mannschaft ist
Harsleben.
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Am 21. Januar gab es auf
dem Hartplatz in der Lindenstraße ein kleines Blitzturnier mit
Germania Wernigerode und Blankenburg II.
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Gespielt wurde jeder
gegen jeden über jeweils 45 Minuten. Unser Team erreichte gegen
Wernigerode ein 0:0 und gewann gegen Blankenburg 2:1. Die ersten Tore
in diesem Jahr schoss Marcel Könnecke. Turniersieger wurde Wernigerode
durch ein 3:0 gegen Blankenburg II.
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Für den 28. Januar war
ein Vorbereitungsspiel in Winningen vorgesehen, dass aber wegen der
Witterungsbedingungen ausfallen musste.
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In der Hinrunde der
Harzoberliga kamen in unserem Team 29 Spieler zum Einsatz. In den 16
Spielen war Marcel Könnecke 14mal dabei. Auf je 13 Einsätze kamen Raik
Retzlaff, Andreas Weidner und David Wichura. Es folgten Christian
Brake (12), Sven Hartmayer (11) und Florian Schicha sowie Ronny
Schönian (je 10).
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Wieder bei der
Mannschaft ist Marco Baum, abgemeldet hat sich Sebastian Beyer.
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Hans Biermann |
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09.Jan.
2012 |
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Leider nur Platz 5
für QSV |
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Vorrunde der Hallenkreismeisterschaften/ 0:0 gegen Turniersieger |
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| Fünf
Teams der Harzoberliga bewarben sich Sonntag in Schwanebeck um den
Einzug in die Finalrunde des Hasseröder Pokals, der
Fußball-Hallenmeisterschaft des Harzkreises, am 5. Februar in
Halberstadt. Mit von der Partie waren Germania Groß Quenstedt, TSV
Langeln, SV Darlingerode/Drübeck, Schwarz- Weiß Badeborn und der
Quedlinburger SV, die in dieser Reihenfolge auch das Turnier der
Vorrundengruppe 1 beendeten. Die beiden ersten Mannschaften sind
qualifiziert. Für Darlingerode/Drübeck reicht es, wenn es zu den zwei
besten Dritten der drei Vorrundengruppen zählt. Gruppe 2 (mit Askania
Ballenstedt) spielte gestern Nachmittag in Elbingerode. Gruppe 3 mit
Germania Gernrode und Grün-Weiß Rieder ist erst am Sonnabend, 14.
Januar, in Badersleben am Start. |
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| Die
positive Überraschung in Schwanebeck war Groß Quenstedt. Das Team blieb
ungeschlagen, spielte einen schnellen, technisch guten Fußball, war im
Abschluß treffsicher und setzte sich hochverdient durch. Dahinter ging
es sehr eng zu. Drei Mannschaften waren am Ende punktgleich, so dass bei
gleicher Tordifferenz die mehr erzielten Treffer den Ausschlag gaben. |
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| Leider
blieb für den QSV nur der letzte Platz im Turnier. Kein Spiel konnte
gewonnen werden. Zum Auftakt verlor man gegen Badeborn sehr unglücklich
0:1. Ein Ballverlust in der eigenen Hälfte führte schon in der 2. Minute
durch David Allner zum Gegentor, das trotz einiger Möglichkeiten nicht
aufgeholt werden konnte. Gegen Langeln ging unser Team sogar in Führung.
David Wichura war nach Vorarbeit von Andreas Weidner, wieder Dreh- und
Angelpunkt seiner Truppe, erfolgreich (1.). |
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| Nun
wollte man zu viel, öffnete die Deckung und lief in eine Reihe von
Kontern, die auch durch Abspielfehler begünstigt waren. Erst beim Stande
von 4:1 für Langeln konnte erneut Wichura in der Schlußminute auf 2:4
verkürzen. Gegen Darlingerode hieß es 0:3 in einer hektischen Partie mit
den einzigen 2-Minuten-Strafen (auf jeder Seite eine) im ganzen Turnier.
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| Das 0:1
fiel in Unterzahl, das 0:2 nach Abwehrfehler und das 0:3 durch
unhaltbaren Weitschuß. |
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| Im
letzten Spiel brachte unsere Truppe das Kunststück fertig, dem
Turniersieger Groß Quenstedt ein 0:0 abzutrotzen und ihm damit den
einzigen Punktverlust beizubringen. "Das stimmt versöhnlich", befand
Trainer Peter Schüttig, der den abwesenden Ronny Behrens vertrat. "Hier
ist jeder bis an seine Grenzen gegangen, gestützt auf eine glänzende
Torhüterleistung." Auch mit der Vorstellung gegen Badeborn zeigte er
sich zufrieden. "Da war sicher ein Punkt drin". |
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| Die
Spiele: |
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| Groß
Quenstedt - Langeln 4:1, -Darlingerode/Drübeck 2:0, - Badeborn 4:1, -
QSV 0:0. Langeln - QSV 4:2, - Badeborn 5:2, - Darlingerode/Drübeck 2:3.
Darlingerode/Drübeck - Badeborn 1:2, Quedlinburger SV 3:0. Badeborn -
QSV 1:0. |
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| Der
Endstand: |
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| 1. Groß
Quenstedt (10 Punkte, 10:2 Tore), 2. Langeln (6 P., 1211 T.), 3.
Darlingerode/Drübeck (6 P., 7:6 T.), 4. Badeborn (6 P., 6:10 T.), 5.
QSV (1 P., 2:8 T.) |
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QSV: Steven Hesse - Maik Retzlaff, Christian Brake, David Wichura (2
Tore), Andreas Weidner, Patrick Bicke, Stefan Gohlke, David Heinemann. |
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Hans Biermann |
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10.Dez.
2011 |
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Traum von drei
Punkten platzte wie eine Seifenblase |
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QSV unterliegt
gegen den Aufsteiger TSV Langeln mit 1:5 (0:3) |
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QSV-Trainer Ronny Behrens war nach dem Abpfiff stinksauer auf sein Team.
Außer Andreas Weidner habe keiner mit letztem Einsatz gespielt. Das kann
man so sehen. Das jedoch ist nicht der einzige Grund. Waren nämlich die
Hoffnungen auf drei Punkte nicht schon vor Anpfiff, spätestens aber in
der 6. Minute auf Null gesunken? Da schied Ronny Schönian nach gerade
überstandener Zwangspause erneut verletzt aus. Die Liste der Ausfälle
erhöhte sich so auf sechs. Gar nicht dabei waren Florian Schicha, Sven
Färber, Michael Gampe und Sebastian Grimmer. Sven Gabriel kam erst
später. Das war meiner Meinung nach einfach nicht zu kompensieren. |
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| Zum
Glück vergrößerte sich trotz der herben Niederlage durch die anderen
Spielausgänge der Abstand zu den gesicherten Plätzen nicht gravierend,
so dass die Situation für die Rückrunde zwar äußerst schwierig, aber
nicht aussichtslos ist. Mit nur acht Punkten (zwei Heimsiege, zwei
Unentschieden, eins zu Hause, eins auswärts), und 17:41 Toren ist die
Bilanz nach der Hinrunde freilich niederschmetternd. |
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| Langeln
erwies sich als eingespieltes Team, überzeugte mit guter Spielanlage und
gefährlichen Aktionen in die Tiefe, die die QSV-Abwehr immer wieder vor
Probleme stellte. Schon der erste gelungene Angriff des nunmehrigen
Tabellenzweiten führte zum 0:1 (15.) . Antino Werner setzte sich
entschlossen durch. QSV-Keeper Steven Voigt kam zwar noch an den Ball,
konnte den Einschlag aber nicht verhindern. Christopher Göbel behauptete
nach Steilpaß das Leder gegen zwei Mann und erhöhte auf 0:2 (35.). Eike
Bonse erzielte schließlich mit flachem 22-m-Freistoß (45.) den
Pausenstand. Die Einheimischen schossen nicht einmal gefahrbringend auf
das Gästetor. David Wichura wurde nach schönem Solo im letzten Moment
abgeblockt (14.) |
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| Das
schien nach dem Wechsel anders zu werden. Der QSV kam ganz gut ins
Spiel, angetrieben von dem unermüdlich kurbelnden Andreas Weidner, der
sich das Trainerlob redlich verdient hat, war öfter in des Gegners
Strafraum und mußte doch nach Abspielfehler an der eigenen Grundlinie
das 0:4 hinnehmen. Martin Schade hatte keine Mühe, freistehend nach
Vorarbeit von Göbel zu vollenden (66.). Dann hatten Colin Romeike auf
Zuspiel von Marcel Könnecke (73.) und Könnecke nach Paß von Romeike
(74.) die Chance zu verkürzen. Aber der Erfolg blieb aus. Der US-Boy
Romeike, der als Austauschstudent sein letztes Spiel für den QSV
bestritt, machte sich und seinem Team mit dem Ehrentreffer (83.) ein
kaum tröstendes Abschiedsgeschenk. Vorher allerdings hatte Tassilo
Werner eine der vielen Möglichkeiten der Gäste, die in auch in dieser
Höhe verdient gewannen, zum 0:5 (77.) genutzt. Hitzkopf Marcel Könnecke
sah wegen Assistenbeleidigung noch unmittelbar vor Schluß völlig unnötig
seine zweite gelbrote Karte. |
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| QSV:
Voigt - Retzlaff, Thomas (71. Bicke), Brake (46. Gabriel), Hartmayer,
Weidner, Beyer, Könnecke, Heinemann, Schönian (6. Romeike), Wichura. |
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Hans Biermann |
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05.Nov.
2011 |
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Mit roter Laterne
in die Winterpause |
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QSV
nach 1:2 (1:0)-Spielverlust in Hasselfelde auf Platz 16 festgenagelt |
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| Die
Partie in Hasselfelde endete leider mit der 10. Niederlage. Damit behält
der QSV über die Winterpause mit dem letzten Tabellenplatz die rote
Laterne, selbst wenn im letzten Spiel gegen Langeln am kommenden
Sonnabend, 13 Uhr, in der Lindenstraße gewonnen werden sollte. |
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| Im
Oberharz ist unser Team bei stürmischem Wind und Regen sogar in Führung
gegangen. Nach einem Freistoß von Marcel Könnecke konnte der aufgerückte
Sven Hartmayer die Kugel (6.) über die Linie drücken und damit seinen
ersten Saisontreffer erzielen. Leider reichte der nicht zum Punktgewinn.
Unser Team, das ohne Kapitän Weidner (gesperrt für dieses Spiel), Sven
Färber (verletzt), sowie Tobias Thomas und Sebastian Grimmer (beide
verhindert) auskommen mußte, hat sich relativ gut geschlagen. Zwar meist
in der Defensive, gelang es fast eine Stunde, die Führung zu behaupten.
Aber der gegnerische Druck wurde im zweiten Abschnitt im größer. Das 1:1
fiel (58.), und eine Viertelstunde später das 2:1. Damit war auch der
eine Punkt futsch. Christian Hohmann besorgte beide Treffer für die
Gastgeber, die freilich verdient gewannen. |
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| QSV:
Hesse - Brake, Schicha, Retzlaff, Wichura (Pilkenroth), Hartmayer,
Gabriel, Beyer, Könnecke, Schönian, Gampe. |
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| Nun gilt
es gegen Langeln unbedingt drei Punkte zu sichern, damit der Abstand zu
den rettenden Plätzen nicht zu groß wird. Wird diese Partie gewonnen -
aber nur dann -, besteht noch eine reale Chance, im Frühjahr mit
besseren Leistungen den Klassenerhalt zu schaffen. Sieben oder acht
Punkte kann man aufholen. Vielleicht steigen ja nur zwei Mannschaften
ab, worauf man sich jedoch nicht verlassen sollte. Das ist dann der
Fall, wenn nur ein Team aus der Landesklasse hinzukommt. Bekanntlich
rücken nach dieser Saison die beiden ersten Mannschaften der
Harzoberliga in die Landesklasse auf. |
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| Wir
müssen uns damit abfinden, derzeit die schwächste Truppe der
Harzoberliga zu sein, die zu Recht ganz unten steht. Einsatzwille und
kämpferische Bereitschaft sind vorhanden. Niemand kann den Spielern, die
Woche für Woche zur Verfügung stehen, den Vorwurf machen, nicht alles
gegeben zu haben. Das verdient Anerkennung. Wir haben aber zu wenig
Leistungsträger in der Mannschaft, das Können reicht vielfach für die
Harzoberliga nicht aus. Das wurde schon nach den ersten Spielen
deutlich. Daran konnte auch der Trainerwechsel nichts ändern. Wir haben
zu viele Defizite, was Schnelligkeit, Zweikampfstärke, taktisches
Vermögen und Spielverständnis untereinander angeht. Zu oft mußte auch
die Aufstellung geändert werden, so dass sich keine festen Strukturen
und kein Spielsystem herausbilden konnten . Nur mit viel Training und
größerer Verläßlichkeit sind da Verbesserungen möglich. Deshalb muß die
Zeit bis zum 25. Februar 2012 intensiv genutzt werden. Als erster Gegner
der Rückrunde kommt dann Aufsteiger Harsleben (Hinspiel 2:2) in die
Lindenstraße. |
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Hans Biermann |
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30.Nov.
2011 |
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In Hasselfelde
nicht verlieren |
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QSV
vor schwerer Aufgabe im Oberharz |
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| Zum
vorletzten Spiel der Hinrunde in der Harzoberliga müssen unsere Männer
am Sonnabend in Hasselfelde antreten. Das wird eine schwere Aufgabe.
Denn beim 7. der Tabelle (18 Punkte) darf nicht verloren werden. Sonst
verschlechtert sich unsere Situation abhängig von den anderen
Spielausgängen möglicherweise weiter. Und das muß verhindert werden. |
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Voraussetzung ist eine wieder starke Abwehrleistung. Hier liegt der
Schlüssel zum Punktgewinn. Leider muß Kapitän Andreas Weidner wegen
seiner 5. Gelben zuschauen. Aber vielleicht ist Sebastian Grimmer wieder
dabei. Er könnte zusammen mit Ronny Schönian und Sven Gabriel eine
starke Mittelachse mit entsprechender Entlastung für die
Hintermannschaft bilden. Dort sollte auch Tobias Thomas eine Chance
bekommen. |
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| Mit
bisher sieben Herausstellungen, die nach unseren Informationen
inzwischen alle abgegolten sind, haben die Oberharzer gezeigt, dass sie
keine Kinder von Traurigkeit sind, sondern ganz schön zur Sache gehen.
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| Aber
davon sollte sich unsere Truppe nicht beeindrucken und vor allem von
möglicher Unfairness auch nicht anstecken lassen. Sie sollte
diszipliniert den Vorgaben des Trainers folgen, sich nicht provozieren
lassen. Dass Hasselfelde zu Hause durchaus schlagbar ist, hat u.a.
Harzgerode mit 4:0 vorgemacht, auch Ballenstedt hat dort 3:3 gespielt. |
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| In
Rieder unterlag Hasselfelde zuletzt 1:3. |
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| Auf
eigenem Platz sind die Oberharzer sicher Favorit. Aber ganz ohne Chance
ist der QSV nicht. Das muß die Mannschaft fest verinnerlichen und mit
dem entsprechenden Selbstbewußtsein auf den Platz gehen. Zumindest ein
Punkt ist bestimmt drin. |
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Hans Biermann |
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27.Nov.
2011 |
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Sieg war mühsam
und glücklich |
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QSV
gewinnt gegen Zilly mit 1:0 (1:0) sein zweites Spiel |
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| Leichtes
Aufatmen und ein wenig Erleichterung beim QSV. Das erstere, weil nun
endlich nach langem Wochen wieder einmal gewonnen wurde. Das zweite,
weil der Abstand zu den rettenden Plätzen im Mittelfeld durch den
Erfolg nicht größer wurde, sie also in Reichweite bleiben. |
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| In
unserer Vorschau hieß es, wichtig sei, die Abwehr zu stabilisieren und
kein Gegentor zuzulassen , dann helfe vorn vielleicht auch mal das
Glück. Genauso ist es gekommen. Die Null stand, nicht zuletzt dank
guter Leistungen von Steven Voigt im Tor, und weil wir wieder, trotz
guter Möglichkeiten, keinen Treffer zustande brachten, half uns der
Gegner mit einem Eigentor unmittelbar vor der Pause. Da hatten wir das
Glück, das uns sehr oft gefehlt hat. Erfreulich, dass Ronny Schönian
nach langer Verletzungspause wieder zur Verfügung stand. |
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| QSV:
Voigt - Brake, Schicha, Retzlaff (81.Heinemann), Hartmayer, Gabriel,
Weidner, Schönian (87. Beyer), Färber (70. Könnecke), Gampe, Wichura. |
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Hans Biermann |
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23.Nov.
2011 |
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Klappt es nun gegen Zilly ? |
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QSV
absolut im Zugzwang /Spiel gegen den Abstieg |
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| Zum
vorletzten Heimspiel in der Hinrunde der Harzoberliga erwartet unser
Team am Sonnabend in der Lindenstraße, Anstoß 14 Uhr, die ebenfalls im
Kampf gegen den Abstieg stehende Truppe aus Zilly. Die Gäste können die
Begegnung freilich wesentlich entspannter angehen als der QSV, denn sie
haben schon acht Punkte mehr auf dem Konto. Umso wichtiger ist ein Sieg
der Gastgeber, sonst sehen sie die Schlußlichter des Gegners bald auch
nicht mehr. Es bleibt dabei: Sechs Punkte müssen aus den drei
verbleibenden Treffen geholt werden. Sich ganz auf die Rückrunde zu
verlassen, wäre fatal, denn dann könnte es schon zu spät sein. Seit dem
15. Oktober (4:2 gegen Hausneindorf) wurde kein Punkt mehr geholt. Es
gab fünf Niederlagen mit 3:17 Toren. Wenn also was gehen soll gegen
Zilly, dann muß die Abwehr so stabil gemacht werden, dass keine
Gegentreffer hingenommen werden müssen. Sonst entwickeln wir uns langsam
zur Schießbude der Liga. Und wenn der Laden dicht ist, dann helfen vorn
vielleicht doch mal ein guter Spielzug und das Glück, das uns bis jetzt
wahrlich nicht zur Seite stand. Also das 0:5 von Veckenstedt schnell
abhaken. Am Sonnabend ist ein neues Spiel. Ein Sieg wäre ja auch wichtig
für die Moral. Aber geschenkt wird uns nichts. Über Kampf zum Sieg -
das muß die Marschrichtung sein. |
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Hans Biermann |
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16.Nov. 2011 |
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In Veckenstedt muß gewonnen werden |
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Klare
Marschrichtung für den QSV beim Auswärtsspiel der Harzoberliga |
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| Ein
Blick auf die Tabelle sagt es unmißverständlich: Wenn unser Team aus den
vier Spielen bis zum Ende der Herbstserie nicht mindestens sechs Punkte
holt, darf man sich schon jetzt mit der Harzliga beschäftigen, die im
kommenden Spieljahr bekanntlich nur noch zwei Staffeln umfaßt.
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| Einen
dritten Abstieg in Folge gilt es unbedingt zu vermeiden. Deshalb müssen
die hoffnungsvollen Ansätze jüngst aus der Partie mit dem
Spitzenreiter nun am kommenden Sonnabend in Veckenstedt in einen Sieg
umgemünzt werden. Auch das folgende Heimspiel gegen Zilly gilt es
unbedingt zu gewinnen. Dann kann man wieder etwas hoffen. Die
Marschrichtung in Veckenstedt muß also lauten: An die Grenzen gehen und
einen vollen Erfolg erzwingen. |
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| Das wird
nicht leicht sein. Die Gastgeber sind nämlich zunächst einmal Favorit,
haben bereits 13 Punkte auf dem Konto und nach dem Sieg letztens in
Rieder alle Trümpfe in der Hand. Sie sind zu Hause noch ungeschlagen,
haben Ballenstedt 5:1 und Badeborn auswärts 2:0 besiegt.
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| Und sie
sind eine kämpferisch eingestellte Mannschaft. Aber der QSV steht mit
dem Rücken zur Wand. Spielraum gibt es nicht mehr. Die neunte Niederlage
darf es nicht geben. Hoffentlich sind sich alle Akteure dieser Situation
bewußt und geben alles für die unbedingt erforderlichen drei Punkte. Die
Stunde der Wahrheit ist gekommen. Ein Zurück gibt es nun nicht mehr.
Hoffentlich kann Trainer Ronny Behrens, der wahrlich nicht zu beneiden
ist, eine kampfstarke und sieggewillte Truppe aufstellen. |
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Hans Biermann |
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13.Nov. 2011 |
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Diese Leistung stimmt optimistisch |
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Glückloser QSV verliert gegen Darlingerode/Drübeck 0:2 (0:1) |
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| Am Ende
mußte der QSV wieder über eine Niederlage quittieren. Aber manche
Niederlagen sind moralisch so gut wie ein Sieg. Das war am Sonnabend der
Fall. Nach den vielen Enttäuschungen der letzten Wochen sah man diesmal
eine andere Truppe. Die Mannschaft hinterließ einen guten Eindruck. Ein
Unterschied zwischen Spitzenreiter und (nunmehrigem) Tabellenletzten war
zu keiner Zeit richtig sichtbar. Der QSV lieferte den favorisierten
Gästen einen offenen Schlagabtausch, war spielerisch, kämpferisch und
nach Torchancen absolut ebenbürtig. Diese Leistung läßt für die Zukunft
doch wieder hoffen. Es fehlte einfach das Quäntchen Glück, um schon
diesmal Erfolg zu haben. |
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| In einer
abwechslungsreichen Partie mit vielen Strafraumszenen auf beiden Seiten
hatte Michael Gampe, nach langer Verletzungspause erstmals wieder dabei,
schon in der 2. Minute das 1:0 auf dem Fuß. Er scheiterte jedoch
freistehend am Torhüter. Die Gäste blieben die Antwort nicht schuldig,
kreuzten mehrfach vor dem QSV-Tor auf, das diesmal von Steven Voigt
gehütet wurde. Er konnte sich mehrfach auszeichnen. Bei den Gegentoren
gab es nichts zu halten. Nach einer Energieleistung von Andreas
Weidner, dessen Einsatz wieder vorbildlich war und der sich gegen drei
Gegenspieler durchsetzte, war Sven Färber frei. Statt zu schießen
spielte er aber noch einmal ab. Sebastian Beyer erwischte die Kugel
nicht richtig (30.)und die zweite klare Chance zur Führung war dahin. Im
Gegenzug das 0:1 (31.). Christoph Pinta, vor Jahren mal beim QSV, schlug
einen umstrittenen Freistoß in den Strafraum, und Robert Junker
vollendete. Dann stürmte Andreas Weidner frei auf den gegnerischen
Kasten zu, traf aber nur den Pfosten des leeren Tores (35.). Bei diesen
Erfolg versprechenden Aktionen war viel Pech im Spiel. |
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| Zur
Pause hätte der QSV durchaus führen können. |
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| Die
Begegnung war auch im zweiten Abschnitt spannend und von gutem Niveau.
Obwohl die Gäste jetzt Vorteile und die besseren Möglichkeiten hatten,
stand sie lange auf des Messers Schneide. Färbers Flachschuß nach
schneller Kombination über drei Stationen konnte der Gästekeeper gerade
noch um den Pfosten drehen (70.). Aus der folgenden Ecke für unser Team
entwickelte sich jedoch ein Konter in die aufgerückte QSV-Abwehr, der
mit einem Foulspiel im Strafraum endete, als die Situation schon
bereinigt schien. Pinta verwandelte den Elfmeter zum entscheidenden 0:2
(71). Hagen Riemann traf dann in der 88. Minute noch die Unterkante der
Latte, sonst hätte es sogar 0:3 gestanden. |
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| QSV:
Voigt - Könnecke, Heinemann, Schicha, Hartmayer, Beyer, Weidner (87.
Retzlaff), Wichura, Gabriel, Färber (83.Bicke), Gampe. |
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Hans Biermann |
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10.Nov. 2011 |
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Nun geht es gegen
den Spitzenreiter |
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QSV
(15.)erwartet Darlingerode/Drübeck (1.) zum Punktspiel |
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| Am
Sonnabend, 14 Uhr Lindenstraße, geht es in der Harzoberliga nun gegen
den Tabellenführer. Wer möchte da für die Einheimischen einen
Punktgewinn voraussagen? Im Gegenteil. Unsere Männer müssen sich
wahrscheinlich warm anziehen, um nicht unter die Räder zu geraten. Der
Spitzenreiter ist noch ungeschlagen und hat u.a. in Ballenstedt,
Badeborn und auch in Langeln beim schärfsten Verfolger gewonnen. Das
spricht für die Gäste, die den ehemaligen QSV-Aktiven Christoph Pinta in
ihren Reihen haben und ihre Erfolgsserie auch in Quedlinburg fortsetzen
wollen. |
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| Wenn der
QSV einigermaßen abschneiden will, gehört dazu mehr Stabilität als
letztens in der Abwehr, in der Tobias Thomas und Christian Brake (beide
Gelbsperre) ausfallen. Trainer Ronny Behrens wird also seine Truppe
notgedrungen erneut umstellen. Sicher müssen Florian Schicha und Marcel
Könnecke, die sich da bereits bewährt haben, zurück in die
Hintermannschaft und die beiden Gesperrten ersetzen. Vielleicht steht
ja der eine oder andere der letztens fehlenden Aktiven (Färber,
Retzlaff, Gabriel, Gericke, Schönian, Theermann, Grimmer, Gampe, Heiß)
wieder zur Verfügung. Zu wünschen wäre es schon. Erfreulich ist auch,
dass Marco Baum wieder zur Mannschaft gehören wird. Allerdings ist er
derzeit noch krank. |
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Hans Biermann |
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06.Nov. 2011 |
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Eine katastrophale
erste Halbzeit |
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QSV
verliert bei Askania Ballenstedt hoch mit 2:5 (0:4) |
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| Nein,
der QSV hat in diesem Altkreisderby der Harzoberliga nicht schlechter
gespielt als zuletzt gegen Fortuna Halberstadt. Der Gegner war diesmal
entschieden stärker. "Wir müssen jetzt unbedingt gewinnen, egal gegen
wen, um vom Tabellenende erst mal wegzukommen", sagte Trainer Giese vor
dem Spiel. Entsprechend entschlossen und sieggewillt ging sein Team zu
Werke und kam zu einem klaren, auch in dieser Höhe verdienten Erfolg,
dem dritten hintereinander. Der Lohn ist ein Sprung in der Tabelle auf
einen Nichtabstiegsplatz. |
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| Unsere
Elf in ihrer derzeitigen Besetzung bekam wieder einmal ihre Grenzen
aufgezeigt. Sie ist bei allem Einsatz, den man ihr nicht absprechen
kann, aufgrund ihrer spielerischen und technischen Unterlegenheit auch
in dieser Klasse kein richtig ebenbürtiger Partner. |
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| Das muß
man nach einem Drittel der Saison mit dem Gewinn von fünf Punkten bei
nur einem Sieg gegen den Tabellenletzten einfach sachlich registrieren,
so schmerzlich das auch ist. Ohne grundlegende personelle Veränderungen
steht auch der beste Trainer vor einer unlösbaren Aufgabe.
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| Leider
muß mit Bedauern und Enttäuschung festgestellt werden, dass die
Spieler, die das ändern könnten, aus den unterschiedlichsten Gründen
immer wieder nicht zur Verfügung stehen, so auch diesmal. Die Liste ist
lang. Außerdem wächst natürlich auch der Frust bei den eingesetzten
Akteuren angesichts der permanenten Erfolglosigkeit. Man kann jetzt
nur die Hinrunde mit Anstand zu Ende führen, um dann im Frühjahr mit
einer stärkeren Mannschaft - das Potential ist ja zumindest auf dem
Papier eigentlich da - das Ruder doch noch herumzureißen. Hoffentlich
bleibt das nicht nur ein frommer Wunsch. Zweifel müssen erlaubt sein
nach dem, was wir in den vergangenen zehn Spielen im personellen Bereich
so alles erlebt haben. |
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| In
Ballenstedt war die Partie bereits nach wenigen Minuten vorentschieden.
Zwei Ecken, zwei Kopfbälle von Christian Reuß (3.und 12.), und es stand
2:0. Wo war da die QSV-Abwehr einschließlich Torhüter Kevin Masur, der
diesmal für Steven Hesse zwischen den Pfosten stand?. Die Gastgeber
ließen nicht locker, sie spürten, dass noch mehr ging. Felix Sparing
setzte sich gegen drei Abwehrspieler durch und erhöhte auf 3:0 (34.).
Dann überlief Sebastian Dorst auf dem linken Flügel seine Kontrahenten,
flankte nahe der Grundlinie nach innen, wo wieder Reuß aus Nahdistanz
auf 4:0 (43.) erhöhte. Damit war alles klar. |
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| Der QSV
sah in der zweiten Halbzeit etwas besser aus. Das aber vor allem, weil
die Platzbesitzer im Gefühl des klaren Vorsprungs zeitweilig einen Gang
herunter schalteten. So konnte Andreas Weidner, einen Steilpaß
aufnehmend, auf 1:4 (47.) verkürzen. Alle Hoffnungen auf ein weniger
deprimierendes Resultat zerplatzten in der 70. Minute. |
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Parallele zum vergangenen Sonnabend. Mit einem mißglückten Abstoß
servierte der QSV-Schlußmann dem Ballenstedter Sebastian Dorst die Kugel
auf den Fuß. Der fackelte nicht lange und es stand 5:1. Gut nur, dass
die Quedlinburger Moral bewiesen und nicht aufsteckten. Ihre Bemühungen
wurden dann durch Florian Schicha belohnt, der mit einem platzierten
Schuß von der Strafraumgrenze wenigstens noch das 2:5 (89.) erzielte. |
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| QSV:
Masur - Brake, Hartmeyer, Heinemann, Thomas, Beyer (46. Romeike),
Weidner, Wichura (70. Ri. KLauss), Schicha, Könnecke, Bicke (70.
Schimmer). |
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Hans Biermann |
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03.Nov. 2011 |
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Vor spannendem Altkreisduell |
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Askania Ballenstedt (14.)erwartet den QSV (15.) |
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| Am
Sonnabend steht in der Harzoberliga die Begegnung zwischen obigen
Mannschaften auf dem Plan. Beide zieren derzeit das Ende der Tabelle.
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| Die
Ballenstedter haben sieben Punkte, der QSV hat nur fünf Punkte auf dem
Konto. |
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| Eine
ähnliche Konstellation gab es schon im Vorjahr - damals im Kampf gegen
den Abstieg aus der Landesklasse. Da standen die Quedlinburger etwas
besser. Der QSV spielte in Ballenstedt 3:3 und gewann zu Hause 3:1.
Genützt hat es nichts. Beide stiegen ab. Diesmal freilich sind die
Gastgeber im Vorteil und könnten mit einem Sieg die Weichen in Richtung
Mittelfeld stellen. Sie bewiesen zuletzt mit zwei Erfolgen aufsteigende
Tendenz. Folgt nun der dritte Streich? |
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| Der QSV
enttäuschte hingegen seit Saisonbeginn auf der ganzen Linie, was seine
Anhänger für Sonnabend kaum optimistisch stimmt. Aber kampflos wird das
Team die Punkte nicht abgeben. Viel wird auch von der personellen
Situation abhängen. Und vielleicht gibt es ja doch mal eine positive
Überraschung. |
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Hans Biermann |
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30.Okt. 2011 |
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Schlechter geht es nun wohl nicht mehr |
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QSV
unterliegt einer schwachen Fortuna Halberstadt 1:2 (0:1) |
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| Der
Absturz der Quedlinburger an das Tabellenende setzte sich fort. Das
Bedenkliche ist, dass gegen eine Mannschaft verloren wurde, von der
einige Zuschauer zu Recht meinten, sie wäre das schlechteste Team
gewesen, das in diesem Jahr in der Lindenstraße zu Gast war. Trainer
Ronny Behrens hatte die Mannschaft völlig umgekrempelt. Das war teils
nötig, weil Stephan Gericke, Ronny Schönian und Sven Färber fehlten,
aber in dieser Radikalität vielleicht nicht notwenig, weil er mit Sven
Gabriel, Tobias Thomas und David Wichura sonstige Stammkräfte zunächst
auf der Bank ließ. Zu allem Überfluß hatte der sonst so zuverlässige
Torhüter Steven Hesse eine schwache Tagesform. Obwohl sich alle Spieler
mühten, allen voran Andreas Weidner, der als Mannschaftskapitän wie
immer vorbildlich kämpfte und rackerte und seine Nebenleute mitzureißen
versuchte, kam so eine deprimierende Leistung zustande, die wohl als
absoluter Tiefpunkt der wahrlich nicht als rosig zu bezeichnenden
bisherigen Saison gewertet werden muß. Neun Spieltage sind absolviert.
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| Sollte
der QSV wirklich seinem dritten Abstieg in Folge entgegentaumeln? |
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| Im
Moment jedenfalls sieht es ganz so aus. |
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| Das
Spiel verlief wie die überwiegende Zahl der vergangenen Spiele. Die
Gäste übernahmen das Kommando, hatten Vorteile im Feldspiel und
profitierten schon in der Anfangsphase von Unsicherheiten in der
QSV-Abwehr, die aber noch glimpflich verliefen. Dann kam die 18. Minute.
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| Steven
Hesse machte Abstoß und legte dabei dem Halberstädter Tim Rosenowski
den Ball regelrecht auf den Fuß. Der nahm das Geschenk an und donnerte
die Kugel zum 0:1 unter die Latte. Beim 0:2 (73.) verpaßten er und
allerdings auch seine Vorderleute einen Eckball, der durch den gesamten
Quedlinburger Torraum segelte, ehe ihn am langen Pfosten Christian Blume
ungehindert über die Linie drücken konnte. |
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| Die
Gäste brachten wie gesagt auch nicht viel zustande. Aber sie dominierten
die erste Halbzeit. Sie hatten im zweiten Abschnitt, als der QSV besser
ins Spiel kam und seinerseits Feldvorteile hatte, keine große Mühe,
ihren Vorsprung ins Ziel zu retten. Die Einheimischen waren erneut
schwach im Abschluß. Eingaben von Marcel Könnecke verpaßten Andreas
Weidner (58.) und Florian Schicha (63.)knapp. Da war auch etwas Pech im
Spiel. Der Treffer von Florian Schicha (85.), im Nachschuß erzielt,
brachte nichts mehr. Im Gegenteil: Als der QSV in der Schlußphase Sekt
oder Selters spielte, vergaben die Fortunen noch zwei hundertprozentige
Chancen. |
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QSV: Hesse - Retzlaff, Brake, Hartmayer, Schimmer (70. Heinemann),
Schicha, Weidner, Beyer, Könnecke, Theermann (23. Gabriel), Bicke (46.
Wichura). |
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Hans Biermann |
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27.Okt. 2011 |
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Erinnerung an
bessere Tage |
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QSV
(13.)erwartet Fortuna Halberstadt (5.)zum Harzoberligaspiel |
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| Beide
Teams haben bessere Tage gesehen. Sie spielten einige Jahre zusammen in
der Landesliga. In der Saison 2006/07 standen sie sich zum letzten Mal
gegenüber. 2:2 hieß es in Halberstadt und 2:0 für Fortuna in der
Lindenstraße. Danach stiegen die Halberstädter ab. 2010 folgte der QSV.
Inzwischen sind beide in der Harzoberliga gelandet. Vom damaligen
Personal ist beim QSV nur noch Sven Gabriel dabei. Auch Andreas Heiß
spielte damals ein paar Mal. |
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| In der
rauen Wirklichkeit der Harzoberliga haben sich die Gäste bisher
wesentlich besser abgefunden. Sie holten ihre 14 Punkte zwar meist zu
Hause, gewannen zuletzt aber auch bei den kampfstarken Germanen in Groß
Quenstedt und gegen Rieder (1:0 und 3:0). Das ist schon eine Empfehlung.
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| Unser
Team hat bei allem Einsatz bisher meist enttäuschend abgeschnitten. Das
Kardinalproblem ist die Angriffsschwäche. Wir schießen zu wenig Tore. Um
das zu ändern, muß aus dem Mittelfeld mehr Druck nach vorn ausgeübt
werden. Weil das nicht der Fall ist, bekommt auch die Abwehr zu wenig
Entlastung. Gegentore sind die fast unvermeidliche Folge. Wenn hier
keine Besserung erfolgt, dürfte auch diesmal gegen Halberstadt nichts zu
holen sein. Dann wird der Keller zum Daueraufenthalt. |
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Hans Biermann |
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23.Okt. 2011 |
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Mit dem Toreschießen hapert es |
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Elbingerode gewinnt in der Harzoberliga gegen den QSV 3:0 (0:0) |
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| Mit
einigen Hoffnungen waren die Quedlinburger in den Oberharz gefahren.
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| Aber es
reichte erneut nicht. Wenn man keine Tore schießt, kann man nicht
gewinnen. Und hier liegt das Hauptproblem des QSV. Das Team ist vor dem
gegnerischen Tor einfach zu harmlos. Aus dem Mittelfeld kommt zu wenig
Unterstützung nach vorn. Zwar gab es trotz dieser bitteren Niederlage
keine Verschlechterung in der Tabelle. Der Abstand zum sicheren
Mittelfeld beträgt aber nun schon sechs Punkte. Trainer Ronny Behrens
konnte wieder auf Florian Schicha und erstmals Marcus Theermann
zurückgreifen, dafür fehlten aber Stephan Gericke, Ronny Schönian, Sven
Hartmeyer und leider noch immer Marcel Kliemt. |
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| Bis zur
Pause konnte man noch auf einen Punktgewinn des QSV hoffen. Die
Gastgeber hatten zwar mehr vom Spiel, aber ihnen gelang nichts
Zählbares. Ein Freistoß von Martin Jung streifte den Pfosten des
QSV-Tores (37.). Das war eigentlich schon fast alles an Torgefahr.
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| Danach
hatten die Gäste einige sehenswerte Angriffe Da auch Sven Gabriel bei
der besten QSV-Chance am Torhüter scheiterte (42.)und ein Treffer von
Marcel Könnecke wegen Abseits zurecht nicht gegeben wurde (43.), hieß
es bei Halbzeit 0:0. |
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| Mit dem
Wechsel ihres Mannschaftskapitäns Martin Jung in den Angriff wurden die
Einheimischen druckvoller und gingen durch ihn (51.) in Führung, als er
eine Flanke von rechts in der kurzen Ecke des Quedlinburger Tores
unterbringen konnte. In der 57. Minute umspielte er die gesamte
QSV-Abwehr einschließlich Torhüter und erhöhte auf 2:0. Als Sebastian
Beyer mit langem Paß auf dem rechten Flügel davonzog und den in der
Mitte freistehenden Marcel Könnecke anspielte, schien das 1:2 fällig.
Aber der QSV-Stürmer traf nur die Latte (61.). Er hatte auch bei zwei
weiteren Möglichkeiten (73. und 76.) kein Glück. Aber das war schon
nicht mehr spielentscheidend. Denn bereits vorher hatte der überragende
Jung mit dem Tor des Tages und seinem dritten Treffer in Folge - er nahm
eine Flanke direkt aus der Luft - für klare Verhältnisse gesorgt (67.).
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| Zum
Glück für den QSV ließen die Elbingeröder in den Schlußminuten noch zwei
Riesenchancen aus. |
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| QSV:
Hesse - Thomas, Theermann (72. Heinemann), Gabriel, Weidner, Beyer (62.
Brake), Könnecke, Färber, Schicha, Wichura, Retzlaff. |
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Hans Biermann |
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16.Okt. 2011 |
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Freude über den
ersten Sieg |
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QSV
gewinnt im Kellerduell gegen Hausneindorf mit 4:2 (1:0). |
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| In einer
wichtigen Partie gegen den Abstieg gab es den ersten Sieg der
Gastgeber. Bei aller verständlichen Freude werden sie nicht übersehen
haben, dass der Erfolg in entscheidenden Momenten etwas vom Glück
begünstigt war. |
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| So schon
beim 1:0 (8.) durch Andreas Weidner. Der Unparteiische pfiff nach einem
Rempler gegen Sebastian Beyer Elfmeter. Nicht jeder Schiedsrichter tut
das. Weidner schoß die Kugel genau auf Keeper Sascha Witte. Doch der
Referee ließ wiederholen, weil Hausneindorfer zu früh in den Strafraum
gelaufen waren. Dieses frühe Tor beflügelte die Aktionen der
Einheimischen, die vor dem 2:0 (18.) standen. Doch der schöne
Seitfallzieher von Marcel Könnecke wurde von der Latte aufgehalten. Der
nächste Aufreger dann in der 20. Minute. Hausneindorfs Schlußmann bekam
bei einem weiten "Ausflug" die Kugel gerade noch zu packen, aber
außerhalb des Strafraums. Er brachte damit Könnecke um eine klare
Torchance. Es gab Freistoß für den QSV, aber für den Keeper nicht einmal
Gelb. Stephan Gericke führte aus. Sein Schuß streifte den Pfosten. Aber
auch die Gäste hatten ihre Möglichkeiten. Matthias Heitmanns Flachschuß
ging knapp am Kasten vorbei( 25.). Marc Bendler traf nach schönem
Spielzug über rechts nur den Außenpfosten (28.). |
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| War der
QSV zunächst im Vorteil, wurden kurz vor und nach der Pause die Gäste
stärker. Matthias Heitmann hatte, allein auf das QSV-Tor zulaufend, die
größte Chance zum Ausgleich. Sein Heber ging über den Keeper, jedoch
auch über die Latte (50.). Christopher Weigel erzielte dann aus
Nahdistanz, als die QSV-Abwehr völlig ausgespielt war, das verdiente 1:1
(55.). Doch die Gastgeber verstärkten jetzt ihre Bemühungen. Nach
Zuspiel von Sven Färber auf Weidner ließ sich der Mannschaftskapitän die
erneute Führung mit seinem zweiten Tor zum 2:1 (62.)nicht entgehen.
Damit war aber noch nichts entschieden. |
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| Der
Knackpunkt war meines Erachtens der Platzverweis für Weigel (Hausneindorf).
In völlig ungefährlicher Zone nahe der Außenlinie im Mittelfeld sah er
nach überhartem Einsteigen gegen Könnecke (69)Gelbrot, da er schon
gleich nach Beginn verwarnt worden war. Die Unterzahl der Gäste nutzten
die Quedlinburger mit zwei schnellen Toren. |
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| Sven
Färber nach Paß von Weidner (72.) und Stephan Gericke nach Ecke von Sven
Gabriel (74.) erhöhten auf 4:1. Gegen in der Schlußphase sehr sorglos
operierende Platzbesitzer markierte Sebastian Henze noch das 2:4 (90+1).
Und in der Schlußminute hatte Heitmann sogar noch die Chance zum 3:4. |
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| Trainer
Ronny Behrens wird mit der Leistung seiner Mannschaft im ganzen
zufrieden gewesen sein. Er mußte neben dem ein letztes Mal gesperrten
Florian Schicha auf Michael Gampe, Tobias Thomas, Sven Hartmeyer,
Andreas Heiß, Marcus Theermann und Marcel Kliemt verzichten und schon
nach 30 Minuten wegen Verletzung Ronny Schönian vom Platz nehmen. Für
ihn kam Danny Pilkenroth, der leider aus beruflichen Gründen nur
gelegentlich zur Verfügung steht, aber seine Sache sehr ordentlich
machte. Ein erster Schritt weg vom Tabellenende ist getan. Was dieser
Sieg wert ist, wird sich schon am Sonnabend in Elbingerode zeigen. |
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| QSV:
Hesse - Brake (61. Bicke), Gericke, Gabriel, Weidner, Beyer (60. Romeike),
Könnecke, Färber, Schönian (30. Pilkenroth) Wichura , Retzlaff. |
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Hausneindorf: Witte - Adelberg, Henze, Fleck (80. Ruff), Sattler,
Weigel, I. Wolff, Grosch, Bendler, Zugbaum, Heitmann. |
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Hans Biermann |
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13.Okt. 2011 |
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Hat unser Team
neue Zuversicht geschöpft? |
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Am
Sonnabend geht es in der Harzoberliga gegen Hausneindorf |
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| Der
Verlierer dieser Partie richtet sich erstmal im Tabellenkeller ein, das
ist klar? Nur - wer wird es sein? Die Gäste büssten jüngst gegen
Harsleben drei sicher geglaubte Punkte ein und werden bemüht sein, sie
in Quedlinburg auch ohne den gesperrten Sebastian Wolf zurückzuholen.
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| Die
Gastgeber waren zuletzt spielfrei. Konnten die Neutrainer die Zeit
nutzen, um die bisher augenscheinlich hervorgetretene Angriffsschwäche
zu beheben, das ebenfalls kritikwürdige Kopfballspiel zu verbessern?
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| Hat sich
die personelle Situation endlich entspannt - konkret: sind Sven
Hartmeyer, Sebastian Beyer, Marcel Könnecke und Andreas Heiß wieder
dabei? Auf den gesperrten Florian Schicha muß allerdings noch einmal
verzichtet werden. Hat unser Team die Pause genutzt, um wieder
Zuversicht zu schöpfen? Nur dann könnte endlich im 7. Anlauf der erste
Sieg gelingen. |
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Hans Biermann |
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02.Okt. 2011 |
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Ein Unentschieden
war möglich |
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QSV
unterliegt bei Concordia Harzgerode 0:1 (0:0) |
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| Ronny
und Ralf Behrens, die beiden Neutrainer des QSV, werden mit dem ersten
Spiel unter ihrer Leitung nicht unzufrieden gewesen sein. Die Mannschaft
mußte zwar die eigentlich erwartete Niederlage kassieren, stemmte sich
aber mit aller Energie gegen den Spielverlust und war Mitte der zweiten
Halbzeit dem Ausgleich mehrfach nahe. Die Einstellung stimmte,
spieltechnisch und in der Wirkung nach vorn muß jedoch noch zugelegt
werden. Nun sind erst einmal zwei Wochen Pause. Da kann bis zum
Heimspiel gegen Hausneindorf im Training noch manches verbessert werden.
Verletzungen mehrerer Spieler sind dann vielleicht ausgeheilt.
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| Diesmal
wirkten neben Stefan Gericke auch Sven Gabriel und Michael Gampe wieder
mit, so dass den Übungsleitern zum nächsten Spiel sicher ein stabiler
Stamm zur Verfügung steht. Die Hoffnung ist nicht unberechtigt, dass
dann auch der erste Sieg in der Harzoberliga gelingt. So steht man
vorerst auf dem 15. Tabellenplatz. |
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| Für
Harzgerode stand laut Aussage von Trainer Martin Wölfer nur ein Sieg zur
Debatte. Entsprechend ging seine Mannschaft in die Partie. Schon in der
9. Minute sah sie ihre Bemühungen belohnt. Unter Bedrängnis bekam die
QSV-Abwehr den Ball nicht richtig weg, er rollte genau Florian Brinkmann
vor die Füße, der mit Flachschuß erfolgreich war. Niemand dachte daran,
dass dies bereits der spielentscheidende Treffer sein sollte. Praktisch
im Gegenstoß stand der QSV vor dem Ausgleich. Sven Gabriel wollte noch
den Keeper umspielen, scheiterte aber an Martin Werner und die große
Chance war dahin. Dann aber spielte zunächst nur eine Mannschaft - die
der Gastgeber. Zweimal mußte Steven Voigt, der diesmal für Steven Hesse
zwischen den Pfosten stand, Kopf und Kragen riskieren, um Schlimmeres zu
verhüten (15. u. 21.) In der 28. Minute ging der Ball zum Glück nur an
das Außennetz. In der 39. Minute gab es drei gefährliche Ecken
hintereinander für Harzgerode (insgesamt 10:3).So war die nur knappe
Führung der Platzbesitzer schmeichelhaft für den QSV. |
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| Nachdem
Marcel Könnecke nach einem rüden Foul von Christian Barnebeck schon in
der 26. Minute verletzt vom Platz mußte, konnte auch Torhüter Voigt
wegen einer Handverletzung nach der Pause nicht weitermachen. Für ihn
rückte Steven Hesse in den Kasten. Stefan Gericke nahm die Position des
letztes Mannes ein, und Andreas Weidner wurde in das offensive
Mittelfeld beordert. Das Quedlinburger Spiel bekam in Abwehr und
Offensive mehr Zuschnitt, auch mit der Einwechslung von Patrick Bicke
für Sven Färber (78.).Jetzt ergaben sich auch einige gute Situationen,
aber mit dem Abschluß haperte es. Einen Freistoß von Mchael Gampe bekam
der Harzgeröder Keeper gerade noch zu fassen (80.). Er erreichte auch
eine Eingabe von Bicke knapp vor Gampe. (82.). Dennoch blieben die
Harzgeröder auch in dieser Phase mit schnellen Angriffen über die Außen
gefährlicher, hatten mehr Chancen, standen bis in die Schlußminuten
hinein vor dem entscheidenden 2:0. Gericke rettete in höchster Not
(75.), Hendrik Kunert setzte einen Distanzschuß auf die Latte (85.),
Axel Großmann verzog (88.) freistehend in bester Position. So blieb es
beim knappen 1:0 und dem in jeder Hinsicht verdienten Sieg der
Einheimischen, der aber in einigen Situationen auf der Kippe stand. |
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| QSV:
Voigt (46. Hesse) - Brake, Weidner, Retzlaff, Thomas, Gabriel, Gericke,
Könnecke (26. Wichura), Färber (78. Bicke), Schönian, Gampe. |
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Hans Biermann |
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28.Sept. 2011 |
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Schwerer Gang in den Unterharz |
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Harzgerode erwartet den QSV zu Duell der Absteiger |
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Eine brisante Partie gibt
es am Sonnabend in der Harzoberliga. |
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Harzgerode erwartet den
QSV. Beide sind letzte Saison aus der Landesklasse gekommen. Im Frühjahr
gewannen die Harzgeröder mit 3:0 und besiegelten damit den Abstieg der
Quedlinburger, ohne sich freilich selbst retten zu können. In dieser
Serie hatten sie den besseren Start, gewannen bereits zweimal, während
die Quedlinburger noch ohne vollen Erfolg sind. Die Platzbesitzer nehmen
deshalb die Favoritenrolle ein, zumal ihr Team keine wesentlichen
Abgänge zu verzeichnen hatte. Ganz im Gegensatz zu Gästen. |
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Der QSV geht mit einem
neuen Trainergespann in diese Partie. Ronny Behrens als Verantwortlicher
und sein Bruder Ralf, beides Quedlinburger Urgesteine, haben jetzt die
Zügel in der Hand. Beide haben lange Jahre in der Landesliga gespielt,
verfügen also über die entsprechende Erfahrung. |
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Wünschen wir ihnen viel
Glück und Erfolg. Sie werden versuchen, die rasante Talfahrt ihres Teams
zu stoppen. Ob das schon diesmal gelingt, muß abgewartet werden und
hängt ja auch wesentlich davon ab, welches Personal am Sonnabend zur
Verfügung steht. Verletzte gibt es ja reichlich. |
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Hans Biermann |
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25.Sept. 2011 |
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Ein Punkt bringt
nicht viel |
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QSV
trennt sich von Wasserleben im Harzoberligaspiel 3:3 (1:2) |
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| Mit Mühe
retteten die Gastgeber durch ein Tor in der Nachspielzeit wenigstens
einen Punkt. Sie blieben damit aber auch im fünften Treffen - wie ihr
Gegner ebenfalls - ohne Sieg. Die Konsequenz: der QSV trennte sich nach
Spielschluß von Trainer Reiner Kriese. Sicher war der Schritt aus der
Sicht der Verantwortlichen notwenig. Aber eine würdigere, stilvollere
Form hätte man meiner Meinung schon finden müssen. |
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Schließlich hat Reiner Kriese über ein Jahr versucht, den tiefen Fall
des Quedlinburger Fußballs aufzuhalten. Erfolg war ihm leider und
bedauerlicherweise nicht beschieden. Deshalb war wohl die Trennung, auch
in seinem Interesse, unumgänglich. Ein Gespräch unter Männern in der
kommenden Woche mit dem engeren Vorstand wäre wohl besser und
angemessen gewesen. Über seinen Nachfolger verlautete noch nichts. |
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| Die
Begegnung selbst begann für die Gastgeber verheißungsvoll. 1:0 (5.) hieß
es durch den reaktivierten Stephan Gericke, der sich kraftvoll
durchsetzte und auch noch den Torhüter ausspielte. Er wird mit
Sicherheit eine echte Verstärkung werden, mußte aber kurz vor Schluß
verletzt ausscheiden. Dem schnellen Tor folgte die kalte Dusche auf dem
Fuß. Ein Fehler im Abwehrzentrum, als ein springender Ball nicht unter
Kontrolle gebracht werden konnte, verschaffte Wasserlebens Nick
Festerling freie Bahn: 1:1 (10.). Steven Hesse war da machtlos. Durch
einen weiteren krassen Fehler kam der Gästekapitän erneut in beste
Schußposition und ließ sich auch diese Chance nicht entgehen: 1:2 (32.).
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| Der QSV
hatte davor und anschließend mehr vom Spiel, auch mehr Chancen und
schien die Begegnung drehen zu können. Auf Zuspiel von Andreas Weidner
erzielte Sven Färber mit Flachschuß das 2:2 (55.). Ronny Schönian hatte
dann frei durchlaufend die Führung auf dem Fuß, aber vergab etwas
überhastet (65.). Schade. Das 2:3 (70.), wieder durch Festerling,
schien die Entscheidung. Er konnte am Strafraum in Ruhe den Ball
annehmen, sich drehen und unbedrängt einschießen. Aber nach einer
Energieleistung von Kapitän Weidner, der sich auf dem linken Flügel
durchtankte und präzise nach innen flankte, konnte Schönian wenigstens
zum verdienten 3:3 (90. + 1) vollenden. |
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| Das
Unentschieden hat nicht viel gebracht. Mit nur zwei Punkten bleibt der
QSV im Tabellenkeller. Nun geht es am Sonnabend nach Harzgerode.... |
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QSV: Hesse - Brake, Hartmayer, Retzlaff, Thomas, Färber, Wichura (46.
Bicke), Weidner, Gericke (85. Schimmer), Könnecke (85. Bilen),
Schönian. |
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Hans Biermann |
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22.Sept. 2011 |
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Begegnung zweier bisheriger Verlierer |
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QSV
(13.)erwartetWasserleben (15.) zum Punktspiel der Harzoberliga |
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Wer von beiden Teams diese
Partie verliert und damit auch im 5. Spiel nicht gewinnt, wird
unweigerlich im Tabellenkeller festgenagelt. Bei den Gastgebern fallen
möglicherweise neben den Langzeitverletzten Marcus Theermann und
Sebastian Beyer auch Sven Hartmayer, Andreas Heiß und David Wichura aus,
die sich jüngst gegen Badeborn Blessuren zuzogen. |
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Marcel Könnecke ist nach seiner Sperre wieder dabei. Auch Zugang Marcus
Schimmer (21) vom MSV Hettstedt könnte zum Einsatz kommen. Vielleicht
gibt es sogar weitere personelle Verstärkungen. Stefan Gericke hat das
Training wieder aufgenommen. Dann wäre die Chance für den QSV real,
gegen die bisher ebenfalls arg enttäuschenden Gäste zu drei Punkten zu
kommen und Anschluß ans Mittelfeld zu finden. Zeit würde es langsam. |
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Hans Biermann |
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18.Sept. 2011 |
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Die dritte
Niederlage in Folge |
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QSV
muß die Überlegenheit von Badeborn beim 1:3 (0:2)anerkennen |
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| Die
Einheimischen hatten von Anfang an keine Chance, diese Begegnung der
Harzoberliga zu gewinnen. Während die verletzten Markus Theermann,
Sebastian Beyer und Andreas Heiss sowie die gesperrten Florian Schicha
und Marcel Könnecke fehlten, kamen erstmals der texanische
Austauschstudent Colin Romeike und der Türke Mehmet Bilen zum Einsatz.
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| Leider
konnten sie dem Spiel auch keine sonderlichen Impulse geben. Ohne
wirkliche personelle Verstärkung wird der QSV den dritten Abstieg in
Folge kaum vermeiden können. Das ist die schmerzliche Erkenntnis nicht
nur aus diesem Spiel. Ohne die schnelle Rückkehr von Aktiven wie Sven
Gabriel, Marcel Kliemt, Sebastian Grimmer, Stefan Gericke und Michael
Gampe, die nach wie vor beim Verein gemeldet sind, in die Mannschaft
wird es nicht gehen. Diese Einsicht muß sich allseits durchsetzen. Was
nützt es, wenn sich einige - wie zum Beispiel Andreas Weidner - mächtig
reinknien. Sie allein können es nicht schaffen. |
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| Der
Oberliga-Neuling aus der Nachbargemeinde bestimmte am Sonnabend zu jeder
Zeit das Geschehen ohne dabei groß zu glänzen. Das war auch gar nicht
erforderlich. Es reichte auch so. Bei besserer Nutzung der Chancen
hätte der verdiente Sieg leicht noch höher ausfallen können.
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Dank guter Paraden von Steven Hesse im Tor hielt der QSV das 0:0 bis 38.
Minute. Da stand dann der Badeborner Tobias Lindenberg, der vor Jahren
auch beim QSV kickte, völlig frei (im Abseits ?)vor dem Tor und konnte
aus Nahdistanz eine flache Eingabe von Andreas Jäger zum 0:1 verwandeln.
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| Noch vor
der Pause landete ein Freistoß von Robert Bendzko aus dem Mittelfeld im
Netz, weil der nachsetzende Stefan Radacz den QSV-Keeper
irritierte (0:2, 42.). Nach kurzem Aufbäumen des QSV mit zwei Chancen
für Ronny Schönian (48.)- hier hielt der Badeborner Schlußmann
glänzend- und Sven Färber (50.), der aber weit vorbei schoß,
übernahmen die Gäste wieder das Kommando. Lindenberg verpaßte zunächst
eine Großchance, wuchtete aber den sich anschließenden Eckball von
Steffen Höbbel (55.) zum 0:3 in die Maschen. In der 80. Minute schickte
Patrick Bicke Schönian steil, der vor Torhüter Jürgen Schmidt am Ball
war und die Kugel zum 1:3 einschob. |
| |
| QSV:
Hesse - Bilen (46. Ri. Klauss), Brake, Thomas, Hartmayer, Weidner,
Romeike, Färber, Schönian, Wichura (58. Bicke), Retzlaff. |
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Badeborn: Schmidt - Wolter, Schröder (66. Elze), Hennig, Hulsch, Radacz,
Jäger, Dünnhaupt, Lindenberg (82. Allner), Bendzko (82. Gentikow),
Höbbel. |
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Hans Biermann |
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14.Sept. 2011 |
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Gelingt endlich der erste Sieg? |
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QSV
(13.)erwartet den Tabellennachbarn Badeborn (12.) |
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| Noch ist
unsere Truppe in der Harzoberliga ohne Sieg. Wird das am Sonnabend nun
anders? Von der personellen Seite her sind die Aussichten nicht
besonders günstig. Im ersten von zwei Heimspielen hintereinander (am
24.9.gegen Wasserleben) müssen die Platzbesitzer nämlich auf fünf
Stammkräfte wegen Sperren und Verletzungen verzichten. Ist das die
Chance für die Gäste, die zuletzt gegen Darlingerode nicht den besten
Eindruck machten? Bendzko, Höbbel, Ulbricht u. Co. können gewiss
zulegen. |
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| Oder
überraschen die Einheimischen, bringen mehr Schwung in den Angriff und
tauschen durch einen Sieg mit dem Gegner den Tabellenplatz? Alles
erscheint möglich. |
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Hans Biermann |
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11.Sept. 2011 |
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Der QSV hatte
keine Chance |
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Klare
und verdiente 0:3-Niederlage in Rieder |
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| Wie sich
die Zeiten ändern. Vor zwei Jahren war Rieder noch ein besserer
Trainingspartner für den QSV. Jetzt haben die Grünweißen aus dem
Quedlinburger Ortsteil das eindeutig bessere Personal. Deshalb
entschieden sie das erste Stadtderby in der Harzoberliga auch verdient
zu ihren Gunsten. |
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| Nach den
letzten Ergebnissen waren die Gastgeber klarer Favorit, und sie wurden
dieser Rolle voll gerecht. Mit dem dritten Sieg (das Urteil vom
abgebrochenen 1:1 gegen Badeborn steht noch aus) sind sie
Tabellenzweiter. Der QSV hingegen steht mit einem mickrigen Pünktchen in
der Abstiegszone. Man soll nach drei Spieltagen nicht unken. Aber die
Gefahr ist nicht zu übersehen, dass die Talfahrt weitergeht. Viele
verletzte und nun auch zwei herausgestellte Spieler sind zu ersetzen,
die Moral bekommt nach drei erfolglosen Spielen Kratzer, es gibt
Diskussionen über den Verzicht auf zwei Spieler, die Motivation bei den
"Neuen" im QSV-Team könnte sinken. Keine leichte Aufgabe für die
Trainer, die Mannschaft aus der mißglückten Startphase wieder in ruhige
Gewässer zu führen. |
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| Nach
zehn Minuten war in Rieder klar, wie die Partie laufen würde. Da hieß es
bereits 2:0 durch Tore von Dimitri Klimow nach Zuspiel von Lars
Braunsdorf (3.) und den Ex-Quedlinburger Dennis Bauer mit Handelfmeter
(9.). Beim ersten Tor verlor David Heinemann die Kugel unnötig an seinen
Gegenspieler. Der zweite Treffer war unglücklich. Marcel Könnecke sprang
der Ball an die Hand. Nicht jeder Schiedsrichter gibt in solcher
Situation Elfmeter, da keine Absicht vorlag. Danach kam der QSV etwas
auf, ließ aber jede Torgefahr vermissen. Ein einziger Torschuß von
Ronny Schönian (34.) war zu registrieren. Keeper Steven Hesse mußte sich
auf der anderen Seite bei einem herrlichen 30-m-Schuß von Dominik
Hottelmann mächtig strecken, um ein frühes 3:0 zu verhindern (45.). |
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| Im
zweiten Abschnitt verflachte die Begegnung. Verletzungsbedingt mußte der
QSV zweimal wechseln, nachdem schon nach 23. Minuten David Wichura
überraschend aus dem Spiel genommen wurde. Dadurch wurde die Mannschaft
noch mehr geschwächt. Nach vorn ging jetzt noch weniger als vorher.
Wieder war nur ein Torschuß, erneut durch Ronny Schönian, in der 87.
Minute zu notieren. Rieder steckte zum Glück für unser Team sichtbar
einen Pflock zurück, blieb aber trotzdem weitaus torgefährlicher als
unsere Truppe. Dreimal verhinderte Hesse (61., 67., 70.) für sie einen
größeren Rückstand. Bei einem tollen Freistoß von Dennis Bauer aus 25
Metern gab es jedoch nichts zu halten (74., 3:0). |
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| Leider
gerieten Florian Schicha (QSV) und Lars Braunsdorf (Rieder)in einem
ansonsten nicht unfairen Spiel völlig überflüssig aneinander und sahen
Rot (71.), Marcel Könnecke (QSV) für ein Ballwegschlagen Gelbrot (83.).
Beide Quedlinburger schmälerten so ihre guten Leistungen und schadeten
ihrem Team vor dem schweren Treffen mit Badeborn am Sonnabend erheblich. |
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| Rieder:
F. Hottelmann - D. Hottelmann, Riese (32. Bürger), Schweinefuß,
Braunsdorf, Bauer, Börner, Büttner, Fröhlich (46. Gerhardt), Lindenberg
(75. R.Behrens), Klimow. |
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| QSV:
Hesse - Heiss (46. Ri. Klauss), Hartmayer, Weidner, Könnecke, Färber,
Schicha, Pohl, Schönian, Wichura (23. Retzlaff, 46. Bicke), Heinemann. |
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Hans Biermann |
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28.Aug.
2011 |
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Schon wieder mit
dem Rücken zur Wand |
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QSV
unterliegt Germania Groß Quenstedt zu Hause 1:3 (0:2) |
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| Auch in
der Harzoberliga wird es für die Platzbesitzer sehr schwer werden. Das
wurde nach dem 2:2 vergangene Woche beim Aufsteiger in Harsleben auch in
dieser Begegnung sehr deutlich. Es gibt meiner Meinung nach einfach zu
wenig gestaltende Kräfte im Team. Die Last liegt auf zu wenigen
Schultern. Und wenn diese Spieler dann nicht ihren besten Tag haben wie
am Sonnabend, dann läuft zu wenig. Da liegt noch viel Arbeit vor den
Trainern Reiner Kriese und Peter Schüttig, um möglichst alle Aktiven auf
das erforderliche Niveau zu bringen. Das wird dauern. Aber die
erforderliche Zeit muß man ihnen geben. Schließlich steht das Team in
einem totalen Neuanfang. Das darf man bei der Bewertung der momentanen
Leistung einfach nicht vergessen. Das wäre ungerecht gegenüber den
Spielern und den Übungsleitern. Aber da nur nüchterne Fakten zählen, muß
man feststellen, dass der QSV schon nach dem zweiten Spieltag mit dem
Rücken zur Wand steht. Da ist es nur ein schwacher Trost, dass es
Ballenstedt nicht besser geht. Am kommenden Sonnabend ist erst einmal
Punktspielpause. Vielleicht kann man da schon einiges verbessern, um gut
gerüstet am 10. September nach Rieder zu fahren. |
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| Am
Sonnabend ermöglichten gravierende individuelle Fehler den Gästen
nicht nur drei Treffer, sondern eine Reihe weiterer Chancen. Die frühe
Verletzung von Florian Schicha und damit verbundene Umstellungen wirkten
sich nachteilig aus. Andreas Weidner mußte die Position von Schicha im
Abwehrzentrum übernehmen und fehlte damit im Mittelfeld. |
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| Die Groß
Quenstedter, die nun wahrlich keine Bäume ausrissen, bestimmten in der
ersten Halbzeit, in der die Quedlinburger sehr blaß blieben, deutlich
das Geschehen. Nachdem Nico Neumann eine Riesenchance ausgelassen hatte
(12.), wollte Torhüter Steven Hesse (15.) einen 30-m-Freistoß von
Dominik Habermann abfangen statt zu fausten, was daneben ging: 0:1.
Weitere Gelegenheiten ließen die Gäste zum Glück für den QSV aus, dessen
Abwehr sich dafür in der 38. Minute "erkenntlich" zeigte. Niemand
schlug den Ball nach einer Eingabe weg, so dass ihn Roland Hiersemann
aus Nahdistanz über die Linie drücken konnte: 0:2. |
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Nach der Pause hatte der QSV gute zehn Minuten mit zwei
verheißungsvollen, aber leider vergebenen Chancen. Einmal rettete der
Groß Quenstedter Torhüter gerade noch, dann ging Markus Theermanns
Flachschuß knapp vorbei. Er und der ebenfalls eingewechselte Andreas
Heiss hatten einen guten Einstand und sorgten für Belebung im
Quedlinburger Spiel. Aber die Erfolglosigkeit lähmte den zeitweiligen
Schwung bald wieder. Groß Quenstedt erreichte Ausgeglichenheit und
machte in der 76. Minute den Sack zu. Tobias Thomas "zupfte" bei einer
Flanke einen Gegenspieler. Elfmeter und 0:3 durch Neumann. Auf Vorlage
von Markus Theermann schoß zwar Sven Färber fast im Gegenzug zum 1:3
(77.) ein. Aber zu mehr reichte es leider nicht. |
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| QSV:
Hesse - Brake, Thomas, Pohl (46. Theermann), Weidner, Beyer (82.
Retzlaff), Könnecke, Färber, Schicha (35. Heiss), Schönian, Wichura. |
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Hans Biermann |
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17.Aug.
2011 |
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Zum Auftakt nach Harsleben |
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Erste
Bewährungsprobe für den neuformierten QSV |
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| Am
Sonnabend beginnt für das neuformierte Team des QSV das Unternehmen
Harzoberliga. Nach dem Abstieg hat sich viel verändert. Von der
Anfangsmannschaft des Vorjahres sind beim Auftaktspiel voraussichtlich
mit Andreas Weidner und Ronny Schönian nur noch zwei Spieler dabei. |
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| Die
Quedlinburger werden deshalb mit einigem Respekt zum Aufsteiger
Harsleber SV Germania fahren. Nicht nur wegen des 6:2-Erfolges der
Gastgeber im Pokal gegen Germ. Wernigerode. So wollen sich unsere
Akteure bestimmt nicht abbürsten lassen. Deshalb müssen sie den
vierfachen Torschützen Kai Meldau im Auge behalten und mit
Selbstbewußtsein an ihre Aufgabe gehen. Die Leistung gegen Heudeber
stimmt optimistisch. Die Abwehr stand gut, und mit Sven Färber, der
diesmal wieder dabei ist, bekommt sicher auch das Angriffsspiel mehr
Zuschnitt als zuletzt. Hoffen wir also auf einen erfolgreichen Beginn. |
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Hans Biermann |
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13.Aug.
2011 |
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Trotz
kämpferischer Leistung ausgeschieden |
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QSV
unterliegt im Pokal dem SC 1919 Heudeber mit 0:1 n. V. |
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| Trotz
vorbildlichen Einsatzes und respektabler Leistung ist Harzoberligist QSV
in der 1. Runde um den Pokal des Landrates gescheitert. Gegen den SC
1919 Heudeber (Landesklasse) hieß es nach 120 Minuten 0:1 durch ein Tor
von Tobias Richter in der 113. Minute. |
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| Die
Quedlinburger hielten die Partie bis zum Schluß offen, weil die Abwehr
kompakt stand, in der sich besonders Marcel Könnecke auszeichnete. Jeder
einzelne kämpfte unverdrossen, auch die am Mittwoch angeschlagenen
Florian Schicha, Christian Brake und David Wichura. Die Gäste kamen so
in der regulären Spielzeit zu keiner einzigen zwingenden Chance. Sie
waren anfangs spielbestimmend, aber vor allem im zweiten Abschnitt
erzwang der QSV Gleichwertigkeit, ohne jedoch selbst groß torgefährlich
werden zu können. Das ist der Mangel der Einheimischen. |
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| Nach
vorn geht zu wenig. |
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| So war
die Verlängerung frühzeitig abzusehen. Auch jetzt dominierten bei
beiderseits nachlassenden Kräften die Abwehrreihen, und ein
Elfmeterschießen rückte in die Nähe. Verletzungsbedingt mußten die
Platzbesitzer (100. und 105.) wechseln. Was eine deutliche Schwächung
war. Es gelang danach nicht, die Ordnung völlig wiederherzustellen. So
fiel der entscheidende Treffer, als Norman Hartmann im Mittelfeld nicht
energisch genug attackiert wurde, einen Steilpaß in den Strafraum
schlagen konnte, wo Tobias Fichtner die Kugel gar nicht richtig traf,
die - zum Glück für den Schützen, zum Pech für den QSV - eigentlich
erst dadurch den Weg ins Netz fand. Leider sah nach einer Notbremse
Christian Brake Gelbrot, was aber ohne Auswirkungen auf die am Sonnabend
beginnenden Punktspiele bleibt. |
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| QSV:
Hesse - Brake (GR), Schicha, Thomas, Könnecke, Hartmayer, Weidner, Beyer
(105. Gohlke), Wichura, Schönian, Bicke (100. Ororho). |
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Hans Biermann |
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11.Aug.
2011 |
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Gäste spielerisch einfach stärker |
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QSV
verliert letzten Test gegen G. Halberstadts A-Junioren 0:2(0:1) |
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| Der
Nachwuchs des Regionalligisten stellte sich als technisch versierte,
schnelle Truppe vor, die den Quedlinburgern doch einiges voraus hatte
und dieses Testspiel, das letzte des QSV, verdient gewann. Matthias
Kruppe nach Steilpaß von Max Eichstädt (32.) und Sitar Ibrahim auf
Zuspiel von Sergej Lutz (80.) erzielten die beiden Treffer. |
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| Die
Einheimischen, bei denen Ronny Schönian und Steven Hesse wieder dabei
waren, mühten sich nach Kräften und hatten in beiden Halbzeiten gute
Szenen und auch ihre Möglichkeiten. Sie blieben aber im Abschluß
glücklos. Sonst hätte die Partie durchaus auch unentschieden ausgehen
können. David Wichura verfehlte mit Volleyschuß den Kasten (3.), Sven
Färber scheiterte zweimal an Keeper Florian Mummelt (8., 27.) ebenso wie
Ronny Schönian (54., 60). Sven Gabriel traf nur die Latte (74.), und
Stefan Gohlke verpaßte zögerlich die beste Gelegenheit (82.). Da sahen
alle die Kugel schon im Kasten. Aber nicht die Niederlage, sondern drei
Verletzungen (Florian Schicha, David Wichura und Christian Brake)
trieben Trainer Reiner Kriese im Hinblick auf das heutige Pokalspiel am
Freitag gegen Heudeber die Sorgenfalten ins Gesicht, zumal weitere
verletzte Spieler zu verzeichnen sind. So könnte es schon zum
Saisonauftakt personelle Probleme geben. |
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Hans Biermann |
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06.Aug.
2011 |
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3:0-Vorsprung
reichte nicht |
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QSV
mußte in Schlanstedt mit 3:3 (3:2)-Unentschieden zufrieden sein |
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Eine stressige Woche für
die Fußballer des QSV nach vier Tagen Dauereinsatz ging am Freitagabend
mit einem Testspiel beim Harzligisten Schlanstedt II/Eilenstedt zu Ende.
Man muß allen Aktiven, die immer dabei waren, für ihren Einsatz
ausdrücklich Dank sagen. Sven Hartmeyer und Andre Leschan absolvierten
ihr erstes Spiel. |
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Nach klarer 3:0-Führung
mußte unser Team zum Schluß um das 3:3-Unentschieden bangen. Aber Keeper
Steven Voigt sicherte dreimal mit starkem Einsatz gegen allein vor ihm
auftauchende Angreifer den Teilerfolg. Am Beginn sah alles ganz anders
aus. Schnelle Tore durch Sven Färber (3. u. 24. Minute) nach jeweils
Zuckerpässen von Sven Gabriel und Andreas Weidner sowie Letzterem im
Zusammenspiel mit Färber (22.) brachten den QSV scheinbar auf die
Siegerstraße. So dachten wahrscheinlich auch die meisten Spieler.
Konzentrationsmängel und auch Nachlässigkeiten in der Abwehr
gestatteten den Gastgebern durch Rene Stoffregen (34.) und Ralph Jirka
(44.) den unerwarteten Anschluß. Vor allem das 2:3 war mit Sicherheit zu
vermeiden. Da ging niemand zum Ball, einer verließ sich offenbar auf den
anderen. |
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Im zweiten Abschnitt war
die Linie beim QSV weg, zumal die Kräfte sichtbar schwanden. Es ging nur
noch wenig, und die Gastgeber, die ihre Chance witterten, spielten
entschlossen nach vorn. Sie fanden auch große Räume vor. Wieder
Stoffregen erzielte nach zu kurzem Rückpaß das 3:3 (58.). |
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QSV: Voigt - Brake, Schicha,
Thomas, Könnecke, Beyer, Wichura, Weidner, Hartmeyer, Gabriel, Färber.
Eingewechselt: Bicke, Leschan. |
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Das nächste und letzte
Testspiel findet am kommenden Mittwoch, 10. August, 18.30 Uhr, gegen die
A-Junioren von Germania Halberstadtin der Lindenstraße statt, bevor am
12. August mit dem Pokalspiel gegen Heudeber die Saison ihren Anfang
nimmt. |
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Hans Biermann |
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04.Aug.
2011 |
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Spiel der
vergebenen Chancen |
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QSV
unterliegt im Derby Stahl Thale mit 1:2 (1:1) |
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| Die
beiden alten Rivalen, die beide zu den Verlierern der letzten Saison mit
dem Abstieg in die jeweils tiefere Klasse gehörten, und sich am
Mittwochabend in einem Testspiel gegenüberstanden, lieferten sich eine
ansehenswerte Partie. Beide hatten nicht ihre beste Besetzung zur Stelle
und beide ein hartes Training vom Vortag in den Beinen. Die Gäste waren
klar überlegen und gewannen hochverdient. |
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| Die
Gastgeber zeigten sich gegenüber der Partie in Derenburg verbessert.
QSV-Trainer Reiner Kriese, der erstmals nach seinem Urlaub an der Linie
fungierte, war recht zufrieden. Er konnte seiner Mannschaft, die nach
den zahlreichen Abgängen noch am Anfang der Neuformierung steht,
berechtigt eine gute erste Halbzeit attestieren und lobte u. a. die
Einstellung, mit der die Zweikämpfe angenommen wurden. Man merkte den
meisten Spielern den Ehrgeiz an, zu den Punktspielen der Harzoberliga
ins Team zu kommen. |
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| Der
Landesligaabsteiger hatte freilich die besseren Einzelspieler in seinen
Reihen und wirkte mannschaftlich geschlossener. Da lief der Ball schon
recht ordentlich, waren flüssige Kombinationen zu sehen. Aber mit der
Chancenverwertung haperte es. Kann man es noch als Pech werten, dass
eine Reihe gut gemeinter Fernschüsse knapp daneben ging, so war aus
Thales Sicht schon ärgerlich, welche großen Möglichkeiten u. a. die
beiden Nicos Stange und Engel liegen ließen. Selbst aus Nahdistanz
brachten sie die Kugel nicht über die Linie. Trainer Andreas Lehmann
bemängelte dies auch und vermißte mehr Spielwitz in den Aktionen seiner
Truppe, die seiner Meinung nach zu statisch operierte. |
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| Die
Truppe aus der Nachbarstadt hatte gleich zu Beginn zwei Großchancen
durch Michel Kretzschmar, ehe die Platzbesitzer ins Spiel kamen, dann
aber entschlossen dagegenhielten. Sie kämpften um jeden Ball, und daraus
entstand auch die überraschende Führung. Marcel Könnecke setzte gut
nach, Thales Marcel Tietze hob die Kugel unter Bedrängnis nach innen, wo
Torhüter Axel Schröder den Ball verfehlte, so daß Sven Färber das Leder
nur noch einzuschieben brauchte (18.). Die Antwort der Gäste kam prompt.
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| Wieder
wurde Kretzschmar mit Diagonalpaß auf dem rechten Flügel angespielt, und
diesmal erzielte er mit einem Heber über den herausstürzenden Steven
Voigt das 1:1 (20.). Trotz Chancen auf beiden Seiten, da hätte der QSV
erneut in Führung gehen können, blieb es bis zur Pause bei diesem
Ergebnis. |
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| Nach dem
Wechsel verstärkte Thale den Druck. Es war jetzt phasenweise ein Spiel
auf ein Tor. Treffer schienen nur eine Frage der Zeit. Aber weil die
Gäste Chance um Chance vergaben, auch aus insgesamt 13 Ecken (gegen
drei) kein Kapital schlagen konnten, hätte Sven Gabriel mit einem
überraschenden Fernschuß fast das 2:1 für die Platzbesitzer erzielt
(84.). So hieß es bis zur 88. Minute 1:1. Dann aber setzte Steffen
Hägemann zu einem Solo an, umspielte alles einschließlich dem QSV-Keeper
und servierte den Ball dem freistehenden Stange, der aus 1-2 Metern den
Kasten nicht mehr verfehlen konnte: 1:2. |
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| QSV:
Voigt - Brake, Schicha, Thomas, Heiß, Wichura, Beyer, Weidner, Gabriel,
Könnecke, Färber. Eingewechselt: Retzlaff, Pohl, Klauss, Ri., Gohlke,
Körner. |
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| Thale:
Schröder - Ahlers, Tietze, Neuendorf, Stange, Kretzschmer, Kaye,
Drechsel, Engel, Hägemann, Schnabel. - Eingewechselt: Köhler, Michaelis,
Krause (machte viel Betrieb), Fahldieck, Drilling. |
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| Der QSV
bedankt sich bei dieser Gelegenheit für die tatkräftige Unterstützung,
die die Badeborner Firma Engel bei der Instandsetzung des Kleinfeldes
geleistet hat. |
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Hans Biermann |
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28.Juli
2011 |
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Zweiter Test ging
gründlich schief |
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QSV
verliert in Derenburg ziemlich glatt mit 2:4 (0:1) |
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Gedrückte Stimmung bei Spielern und Trainer des QSV nach dem Testspiel
am Mittwochabend bei Eintracht Derenburg, dem vorjährigen Zweiten der
Harzliga (3). Aber eine gerechte Bewertung dieser Niederlage ist schwer. |
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Einerseits sah man zu Beginn eine halbe Stunde gute Ansätze. Es wurde da
nur "vergessen", der Überlegenheit mit Toren Ausdruck zu verleihen.
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| Chancen
waren genug da. Auch die Schlußviertelstunde war ganz ordentlich. Aber
das reichte eben nicht. Bedenklich vor allem die Aussetzer in den 20
Minuten nach der Pause, als die Gastgeber eklatante Fehler bis zur 65.
Minute zum 4:0 nutzten. Sie wurden zum Toreschießen förmlich eingeladen. |
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Andererseits war natürlich das Derenburger Team von anderem Schrot und
Korn als in der Vorwoche Eintracht Halberstadt. Da zeigte sich schon,
was unser Team in der Harzoberliga, wo die meisten Mannschaften sicher
noch stärker sind, zu erwarten hat und dass einige QSV-Spieler noch
nicht auf der Höhe der Aufgaben sind. Richtig zufrieden sein konnte man
eigentlich nur mit Andreas Weidner, Tobias Thomas, Christian Brake und -
seine Meckerei ausgenommen - Marcel Könnecke. Mit Ronny Schönian, Sven
Gabriel, Marcel Kliemt, Sven Hartmeyer, Markus Theermann, Richard Klauss
und Marcus Pohl fehlten allerdings sieben potentielle Stammkräfte.
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| Urlaub
und vor allem Arbeit waren die Gründe. Trainer Peter Schüttig hatte
gerade zwei Wechselspieler auf der Bank. Da fragt man sich schon, ob
Vorbereitungstreffen nur in der Woche, der QSV ist bis zum Saisonbeginn
nicht ein einziges Mal am Sonnabend aktiv, wirklich das richtige Rezept
sind. |
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Torfolge: 1:0 und 4:0 Marcus Bodenstedt (43. u. 65.), 2:0 und 3:0 Martin
Hillen (58. u. 63.), 4:1 Marcel Könnecke (78.), 4:2 David Wichura (83.). |
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| QSV:
Voigt - Brake, Schicha, Könnecke, Thomas, Beyer, Wichura, Weidner,
Retzlaff, Bicke, Färber. Eingewechselt: Heiß und Gohlke. |
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Hans Biermann |
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23.Juli
2011 |
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Ein lockerer Test
zum Einspielen |
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Eintracht Halberstadt unterliegt dem QSV 0:8 (0:2) |
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Mit 17 Akteuren fuhr
Trainer Peter Schüttig (Reiner Kriese hat Urlaub) zum ersten Testpiel
der im völligen Neuaufbau befindlichen Mannschaft für die Harzoberliga
nach Halberstadt. Mit von der Partie drei weitere Zugänge: Stefan Gohlke
(bisher Tus Koblenz II), Rainer Retzlaff (Liensburg/Niedersachsen) und
Marcus Pohl (bis 2005 B-Jugend QSV). |
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Personell scheint unser
Team zahlenmäßig nun gut gerüstet. |
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Die Partie wurde klar
gewonnen. Der Gegner (HL 1), nicht in stärkster Besetzung, war zwar
kein Maßstab für kommende Aufgaben, aber für die Neuformierung der
Mannschaft, zum Einspielen unter Wettkampfbedingungen, für das
spielerische Verständnis untereinander, hat der Test seinen Zweck
erfüllt. Das ist auch der Sinn der Spiele am 27. Juli in Derenburg und
am 29. Juli in Schlanstedt. Dann kommen hoffentlich auch Marcel Kliemt,
Sven Hartmeyer, Markus Theermann und Andreas Heiß (nach langer
Verletzung wieder dabei) zum Einsatz, die diesmal verhindert waren, wie
auch Torhüter Steven Hesse. |
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In Halberstadt waren
erwartungsgemäß die ehemaligen Landesligaspieler Andreas Weidner, Ronny
Schönian und Sven Gabriel die auffälligsten Akteure. Sie setzten vor
allem die Akzente, aber auch alle anderen hinterließen einen guten
Eindruck. Neben Danny Pilkenroth, der aus beruflichen Gründen leider
nicht immer zur Verfügung steht, vor allem der junge Christian Brake.
Selbst die vielen Wechsel, damit jeder eine Einsatzchance bekam, führten
zu keinem Bruch im Spiel. Die Abwehr stand sicher. Keeper Steven Voigt
bekam kaum etwas zu tun. |
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Gegen den steifen Wind
gelangen bis zur Pause nur zwei Treffer durch Kapitän Weidner (3.) und
Gabriel (18.). Nach dem Wechsel drehten dann Schönian und Weidner so
richtig auf, setzten ihre Mitspieler immer wieder gut in Szene. Richard
Klauss (52.), Patrick Bicke (55.) und zweimal Sven Färber, alle drei
sehr agil, waren die Nutznießer (72. u. 74.). Ein Solo von Schönian
führte zum 7:0 (75.) und ein allein Alleingang von Färber zum 8:0 (78.).
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QSV: Voigt - Schicha,
Könnecke, Brake, Thomas, Beyer, Wichura, Weidner, Schönian, Gabriel,
Färber. Eingewechselt: Bicke, Pohl, Klauss, Gohlke, Retzlaff, Pilkenroth. |
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Hans Biermann |
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08.Juni
2011 |
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Deutliche Mängel
in Qualität und Quantität |
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QSV
konnte Absturz aus der Landesklasse in die Harzoberliga nicht vermeiden |
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Niederlagen in 30 Spielen bei nur 5 Siegen und 6 Unentschieden sprechen
eine deutliche Sprache. Sie belegen, dass die Abschlußtabelle der
Landesklasse (3) mit dem QSV auf Rang 15 nicht lügt. Das Team war
einfach nicht stark genug, hatte Defizite in der spielerischen Qualität
und einen zahlenmäßig zu kleinen Kader, um den Absturz innerhalb von
zwei Spielzeiten aus der Landesliga in die Harzoberliga verhindern zu
können. Damit ist der Quedlinburger Fußball im Männerbereich zum ersten
Mal in seiner 107jährigen Geschichte nicht mehr auf Landes- bzw. einer
in früheren Jahrzehnten vergleichbaren Ebene vertreten. Das Dilemma wird
komplettiert durch den vorzeitigen Rückzug der 2. Mannschaft aus dem
Spielbetrieb. |
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| Dass es
auch in der Landesklasse schwer werden würde, war den Verantwortlichen
klar. Die Zielstellung, 4. - 7.Platz, war deshalb sehr optimistisch.
Aber an Abstieg hat niemand gedacht. Dabei war nach der letzten
Spielzeit der Weggang von sieben Leistungsträgern zu verkraften.
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| Die
Saison stand von Beginn an unter einem ungünstigen Stern. Man plante
mit 29 Spielern. Doch schon vor dem ersten Anstoß sprangen zwei ab,
sieben standen, wie sich später zeigte, nur auf dem Papier, konnten nie
eingesetzt werden, und acht Aktive verabschiedeten sich nach und nach
aus dem Spielbetrieb. Mit Akteuren aus der 2. Mannschaft standen so
zuletzt wenigstens 16 Mann zur Verfügung. |
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| Aufgrund
dieser personellen Probleme bekam der QSV im gesamten Spieljahr keine
Stabilität in seine Leistungen. Rettete man sich im Herbst mit 14
Punkten und Platz 12 noch so einigermaßen über die Runden, warf im
Frühjahr eine Serie von neun sieglosen Spielen hintereinander die
Mannschaft hoffnungslos zurück. Da zeigte es sich deutlich, dass es dem
Team trotz guten Willens einfach an Substanz fehlte, um mit der
Konkurrenz Schritt zu halten. Acht Spiele gingen in den letzten
Minuten bzw. in der Nachspielzeit verloren oder wurden bei eigener
Führung nicht gewonnen. In Ballenstedt nach 3:0-Führung noch 3:3 (85.),
gegen Gröbzig 1:1 (89.), in Gröbzig 1:2 (91.), gegen Blankenburg 0:1
(83.), in Blankenburg 2:3 (84.), in Osterwieck 3:3 (92.), gegen
Wulferstedt 0:1 (87.), gegen Gernrode 1:3 ( 89. und 94.). Aber das war
eben nicht nur Pech, sondern auch Ausdruck von fehlender Konzentration
und/oder nachlassender Kondition. |
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Überraschend und damit Lichtblicke waren die zwei Siege gegen Lok
Aschersleben. Gegen Ballenstedt wurden 4 Punkte, gegen Harzgerode und
Gernrode wurde jeweils ein Punkt geholt, gegen Westerhausen gab es zwei
Niederlagen. Das ist die schlechteste Bilanz im Vergleich der Teams aus
dem Altkreis Quedlinburg. |
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| Die
Trainer des QSV hatten es nicht leicht. Dank ihres Einsatzes aber wurde
wenigstens die Saison mit Anstand zu Ende gespielt. Peter Schüttig
betreute das Team in den ersten sieben Partien, Reiner Kriese in den
folgenden 18, beide zusammen in den letzten fünf Spielen. Sie setzten
insgesamt 25 Akteure ein und konnten sich auf einen Stamm von elf
Spielern stützen, die jeweils in 20 und mehr Partien dabei waren. Auf je
26 Einsätze kamen Andreas Weidner (2259 Einsatzminuten) und Roman Wegert
(2245). Es folgen Torhüter Kevin Masur (24/2115), Marcel Kliemt
(24/2016), Eric Brahmann (24/1975), Sebastian Grimmer (23/1881), Sven
Gabriel (23/1549), Marcus Brenner (22/1935), Philipp Brüser (22/1881),
Robert Frye (22/17170) und Ronny Schönian (21/1710).
Auch Steven
Voigt war als Ersatztorhüter (4 Einsätze) über 20 mal auf der Bank
dabei. |
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| Der QSV
erzielte 44 Tore, das (zusammen mit Wernigerode und Harzgerode)
schlechteste Ergebnis. Torschützenkönig wurde Philipp Brüser mit 14
Treffern. Es folgen Sebastian Grimmer (7), Ronny Schönian ( 5), Sven
Färber und Reza Hormozi (je 3), Marcus Brenner, Robert Frye und Andreas
Puls (je 2), Sebastian Doppel, Sven Gabriel, Mario Grützmann, Markus
Henning, Robert Klauss und Roman Wegert (je 1). |
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| Mit 75
Gegentreffern wurden die drittmeisten geschluckt. Dabei fielen das 2:8
in Ilsenburg und das 0:6 gegen Bernburg II besonders ins Gewicht. |
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| Es ist
schwer, der vergangenen Saison im Männerbereich etwas Positives
abzugewinnen. Da stimmt es doch ein wenig zuversichtlich, dass der von
der Leitung seit zwei Jahren beschrittene Weg der verstärkten Förderung
der Jugendarbeit erste Früchte trägt. Die C-Junioren steigen auf in die
Landesliga, die D-Junioren belegten dort in ihrer Staffel Platz 2. Das
B-Juniorenteam nimmt in der Kreisliga einen Mittelplatz ein. Im
Kinderbereich wird ebenfalls erfolgreiche Arbeit geleistet. Im
Nachwuchs wird die Zukunft des Quedlinburger Fußballs liegen. Das wird
dauern. Was in früheren Jahren versäumt wurde, läßt sich nicht von
heute auf morgen aufholen. Aber daran führt kein Weg vorbei. |
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Hans Biermann |
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